Krieg zwischen Österreich, Frankreich, Sachsen und Preußen, England (Siebenjähriger Krieg), Bd. 5
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L 41 a, 1120
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums >> 2.5. Kriegs- und Friedenssachen
1757
Enthaeltvermerke: 1757: Kaiserliche Ratifikation der Bewilligung von 30 Römermonaten. Kommando der Exekutionsarmee an den kaiserlichen Feldmarschall, Prinz Joseph Friedrich v. Sachsen-Hildburghausen. "Suite de lettres d'un particulier a un de ses amis... 1757." Einrücken preußischer Truppen in den fränkischen Kreis. Vormarsch der russischen Truppen. Aufstellung des Westerwälder Regiments. Vorstellungen des fränkischen Grafenkollegiums zugunsten des Gesandten v. Pistorius. Bombardement von Prag. Auskünfte des Geheimen Rats Heppe zu Köln über die militärische Lage am Rhein. Kaiserliches Dekret gegen den Einfall der Preußen in den fränkischen Kreis. Mißhandlung eines preußischen Bedienten vor Regensburg. "Gedanken über eines Schweitzers Betrachtungen... 1757." "Beantwortung der... Natürliche Vorstellung der Wahrheit... 1757" (Beilagen 1756). "Schreiben eines holländischen Volontairs bey der... preußischen Armee in Böhmen." "Abdruck Schreibens an die drey Reichs-Gräfliche... Directoria in Wetterau, Francken und Westphalen von dem Comitial-Gesandten Wilhelm Friedrich von Pistorius... 1757" (Beilagen 1755-1757). Kaiserliche Bemühungen um eine Neutralitätskonvention zwischen Frankreich und Kurbraunschweig. "Beurtheilung des in dem Churfürsten-Raths-Protocolle... enthaltenen Chur-Brandenburgischen Voti. 1757." Befreiung Prags. Kaiserliches Dekret zum Abzug der Königin v. Polen aus Dresden. Revolte der württembergischen Truppen. Verzeichnis der eingegangenen Gelder zur Reichsoperationskasse. Kaiserliches Dekret gegen den preußischen Einmarsch in die Stadt Erfurt. "Abbildung des gegenwärtigen Krieges in Teutschland... Cölln, 1757." Vorstellung Kurkölns gegen preußische Übergriffe im Bistum Paderborn und Münster. "Facti Species" (Beilagen 1757). Zirkular an die Mitstände über die Kriegshandlungen in Westfalen. Kassensachen. Scharfes kaiserliches Reskript gegen die Stadt Nürnberg und deren Verhandlungen mit den Preußen. Russisches Manifest. Preußische Gegendeklaration. Reichshofratsbeschluß gegen die Stadt Frankfurt wegen der preußischen Werbungen. "Erweiß, daß die Cronen Frankreich und Schweden... berechtigt sind, in dem... teutschen Kriege die... Garantie des Westphälischen Friedens in Wirklichkeit zu setzen. 1757." "Pro Memoria" der kursächsischen Gesandtschaft (Beilagen 1757). Antrag des Reichskammergerichts auf Befreiung der Reichsstadt Wetzlar von Durchzügen
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 2.5. Kriegs- und Friedenssachen (Gliederung)