Sitzung des Rates der Stadt vom 17.8.1983
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Rep. 49, Nr. 1291
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 39. 02.01.02.39. 1983
1983
Beschluß über Schlußfolgerungen aus dem Informationsbericht zur Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes per 31.7.1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Berufung von Karin Kuphal als Leiterin der Organisations-Instrukteur-Abteilung ab 1.8.1983.- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Vorbereitung der 28.Tagung der Stadtverordnetenversammlung (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Plan zur Führung der Elternvertreterwahlen 1983 in Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Rahmenliegeplatzordnung für Sport- sowie Hausboote und andere Wasserfahrzeuge (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Vorbereitung der Woche der Winterbereitschaft und des Brandschutzes (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erfassung kriminell gefährdeter Bürger (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bestätigung der Standorte für den Eigenheimbau für das Planjahr 1984.- Beschluß über die Durchführung der Berufsberatung 1983-1985 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Plan der staatlichen Öffentlichkeitsarbeit des Rates der Stadt für die Monate August und September 1983.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ