Dokumente zur Geschichte des Militärkindererziehungsinstituts (Soldatenkinderhaus)
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Hs 0561
HSII.426
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 18. 01.02.01.18. Kriegs- und Belagerungszeit, Militär
1777 - 1934
Soldatenkinderhaus in Stralsund. Artikel aus der Zeitung 1934.- Von der Erziehung der hiesigen Soldatenkinder. Eine Geschichte des Soldatenkinderhauses in Stralsund, geschrieben Mitte der sechziger Jahre des 19. Jh.- Auszüge aus dem Kassenmanual 1778 - 1854 mit Erläuterungen.- Von Erziehung der hiesigen Soldatenkinder. Denkschrift des Ratsherrn Johann Nicolaus Hennings, 1777.- Plan über die Einrichtung des Kindererziehungshauses.- Schreiben des Rates der Stadt an den Generalgouverneur mit einem Dank über die Einrichtung und die Möglichkeiten zur dauernden Unterhaltung, 30. Mai 1778.- Memorial des Generalgouverneurs von Hessenstein über die Einrichtung des Soldatenkinderhauses, Drottingholm Schloss 13. Juli 1778.- Weitere Schreiben des Generalgouverneurs von Hessenstein.- Schreiben des schwedischen Königs Gustav III. an den Reichsrat Graf von Hessenstein, die Einrichtung eines Arbeitshauses in Pommern betreffend, Drottningholm Schloss 13. Juli 1778.- Gesuch der Vorsteher des Militärerziehungshauses um Genehmigung einer Kollekte in den Kirchen, Stralsund 21. Juli 1779.- Antwort des Generalgouverneurs von Hessenstein auf das Gesuch, Stralsund 23. Juli 1779.- Reskript des schwedischen Königs Gustav III. an die Generalgouverneur von Hessenstein mit der Bewilligung einer Kosumtionsabgabe für die Herstellung von Spielkarten zu Stralsund, Lager auf Ladugardsgjardet 12. Juni 1780.- Gesuch der Vorsteher des Kindererziehunsghauses um Befreiung von Akzise und Kosumtionsabgaben, Stralsund November 1778.- Antwort des Generalgouverneurs zum Gesuch, Stralsund 12. Januar 1779.- Gesuch der Vorsteher des Kindererziehungshauses um Erklärung desselben für ein pium corpus und Beilegung der diesem zustehenden Rechte und Freiheiten, Stralsund 21. März 1779.- Antwort des Generalgouverneurs auf das Gesuch, Stralsund 28. Juni 1779.- Versorgung der Einrichtung mit Holz, 1779, 1794/95 -1830.- Vertrag über den Verkauf des dem Regierungsrat und Ritter Graf von Jahncke gehörenden Hauses Badenstraße 16 an das Kindererziehungsinstitut, Stralsund 14. Mai 1788.- Anordnungen des schwedischen Königs über den Unterhalt der Kinder der desertierten Soldaten Lindebauer und Martens, Stockholm 15. November 1792 und 20. Juli 1795.- Auszug aus einer Beilage des Testaments des Fürsten von Hessenstein.- Äußerung der Militärmitglieder im Instruktionsdepartement des Königlichen Kriegskollegium über die für die Unteroffiziers- und Soldatenkinder vorhandenen Einrichtungen und deren Verbesserung, Stockholm 28. Februar 1806.- Einnahmen und Ausgabenübersicht, 1815.- Anordnung des Königlich preußischen Kriegsministeriums über die Weiterführung des Militärerziehungsinstituts, Berlin 26. Dezember 1816.- Entschädigung für die verlorene Spielkartenstempelsteuer, 1821.- Von der Direktion und der Administration.- Verzeichnis der Mitglieder der Direktion und des besoldeten Verwaltungspersonals, 1778 - 1854.- Über die Wahl und Anstellung des Lehrerpersonals.- Verzeichnis der Lehrer, 1778 - 1850.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ