Wiederbesetzung der ärztlichen Vorstandsstelle in Zwiefalten durch Dr. Julius Ludwig August von Koch (1874) und durch Dr. Oskar Binder (1898), Beauftragung des Oberarztes Dr. Krimmel mit der stellvertretungsweisen Versehung der Direktorenstelle (1901), Gehaltsverhältnisse und sonstige Unterlagen der Direktoren
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 163 Bü 720
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 163 Verwaltung der Staatskrankenanstalten
Verwaltung der Staatskrankenanstalten >> 2. Einzelne Staatskrankenanstalten >> 2.5 Heilanstalt Zwiefalten >> 2.5.2 Personal
1874-1903
Darin: Qu. 90: Nationalliste des Dr. Julius Ludwig August von Koch, geb. 4.12.1841 in Laichingen; Qu. 155: Dr. Oskar Binder, geb. 17.10.1859 in Ebingen; Qu. 181: Bericht an das Ministerium des Innern vom 2. Nov. 1901 betr. das Ableben des Dr. Binder; Qu. 186: Dr. Rudolf Camerer, geb. 14.10.1869 in Haigerloch, Oberarzt an der Heil- und Pflegeanstalt Winnental; Qu. 187: Dr. Krimmel, geb. 6.4.1868 in Ebingen; Qu. 193: Dr. Paul Kemmler, geb. 13.11.1886 in Stuttgart
Qu. 90-200
Archivale
Binder; Oskar, Dr., ärztl. Vorstand, Zwiefalten
Camerer; Rudolf, Dr., Oberarzt
Kemmler; Paul, Dr., Zwiefalten
Koch; Julius Ludwig August von, Dr., Direktor, Zwiefalten
Krimmel; Ernst, Dr., Oberarzt, Zwiefalten
Zwiefalten RT; Heilanstalt : Personal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:44 MEZ
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- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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