Akten betr. die Testamentserrichtung durch Herzog Christoph von Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 47 Bü 27
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 47 Herzog Christoph (1515-1568)
Herzog Christoph (1515-1568) >> Tod und Testament Herzog Christophs
1554-1572
Enthält:
- Concept des herzoglichen Testaments, d.d. 18. Oktober 1568, sammt Correspondenzen Herzog Christophs in Bezug auf die Errichtung desselben mit verschiedenen fürstlichen Personen. nro. 1-11
- Ein Heft, worin Copien des Testaments und der Nebendisposition enthalten sind, außerdem aber auch die 2 ersten von den Vormündern des Herzogs Ludwig wegen der Execution des Testaments und Besorgung der vormundschaftlichen Regierung gemachten Abschiede in originali nebst den dazugehörigen Protokollen d.d. 17. Jan. und 26. Juni 1569
- "Schriften Herzog Christophs zu Württemberg anderes nach Absterben seines erstgeborenen Sohnes Eberhard aufgerichtetes Testament de anno 1568 betr., und wie solches sammt des vorigen, des ersten Testaments Aktis von D. Varenbühler überschickt worden." aus den Jahren 1568, 1571, 1572. nro 1-13
- hierher wurde auch gelegt: "Copia requisitionis Herzog Christophs zu Württemberg an Notarium und Gezeugen, um ein oder mehrere Instrumente über Sr. F. Gn. aufgerichtetes Testament und Codicill, so 20. Aprilis 1551 aufgerichtet worden. D.d. 15. Januar 1554" N.B. Weder dieses Testament selbst noch andere auf dasselbe sich beziehende Akten haben sich im kgl. Hausarchiv vorgefunden
- Concept des herzoglichen Testaments, d.d. 18. Oktober 1568, sammt Correspondenzen Herzog Christophs in Bezug auf die Errichtung desselben mit verschiedenen fürstlichen Personen. nro. 1-11
- Ein Heft, worin Copien des Testaments und der Nebendisposition enthalten sind, außerdem aber auch die 2 ersten von den Vormündern des Herzogs Ludwig wegen der Execution des Testaments und Besorgung der vormundschaftlichen Regierung gemachten Abschiede in originali nebst den dazugehörigen Protokollen d.d. 17. Jan. und 26. Juni 1569
- "Schriften Herzog Christophs zu Württemberg anderes nach Absterben seines erstgeborenen Sohnes Eberhard aufgerichtetes Testament de anno 1568 betr., und wie solches sammt des vorigen, des ersten Testaments Aktis von D. Varenbühler überschickt worden." aus den Jahren 1568, 1571, 1572. nro 1-13
- hierher wurde auch gelegt: "Copia requisitionis Herzog Christophs zu Württemberg an Notarium und Gezeugen, um ein oder mehrere Instrumente über Sr. F. Gn. aufgerichtetes Testament und Codicill, so 20. Aprilis 1551 aufgerichtet worden. D.d. 15. Januar 1554" N.B. Weder dieses Testament selbst noch andere auf dasselbe sich beziehende Akten haben sich im kgl. Hausarchiv vorgefunden
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
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- Herzog Christoph (1515-1568) (Bestand)
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