Maria Hedwig Karolina Spranger löst von Simon Dörr ein Hypothekenbrief auf das Haus des Farbenfabrikanten Georg Christoph Günther (S 674) ab.
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E 4/242 Nr. 2
E 4/242 Hausarchiv Schildgasse 10
Hausarchiv Schildgasse 10
05.02.1814
Archivale
Ausstellertyp: Stadtgericht Nürnberg
Siegel, Befest., Zust.: Stempelsiegel des kgl. bay. Stadtgerichts Nürnberg
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/242 - Schildgasse 10
Siegel, Befest., Zust.: Stempelsiegel des kgl. bay. Stadtgerichts Nürnberg
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/242 - Schildgasse 10
Dörr, Simon
Günther, Georg Christoph
Günther, Sophia Eleonora
Kiefhaber, Bernhard Jakob
Müller, N v. (Stadtgerichtsassessor)
Pfahler, N (Stadtgerichtsprotokollist)
Schönauer, Sophia Eleonora
Spranger, Georg Nikolaus
Aussteller: Stadtgericht Nürnberg
Empfänger: Spranger, Maria Hedwig Karolina
Siegler: Stadtgericht Nürnberg
Unterschriften: Müller, N v. (Stadtgerichtsassessor)
Unterschriften: Pfahler, N (Stadtgerichtsprotokollist)
S 674
Schildgasse 10
Schuldverschreibung
Farbenfabrikant
Vorratschreiber
Ladung, gerichtliche
Hypothek
Stadtgerichtsassessor
Stadtgerichtsprotokollist
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ