Beilagen zur Renteirechnung der Gefürsteten Grafschaft Zollern, Nr. 155 bis 738
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 14 Nr. 73
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 14 Gefürstete Grafschaft Zollern: Beilagen zur Renteirechnung
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23. April 1777-23. April 1778
Enthält u.a.: Abrechnung über die von J[ohannes] D[aniel] M[arianus] Frank mit Fürst [Josef Wilhelm] von Hohenzollern-Hechingen gemachte Reise nach Konstanz; Briefkonten; Handwerkerrechnungen; Quittung des Hofschmieds Joseph Daigger über Arbeiten im Hofgarten von Schloss Lindich, u.a. die Beschlagung der Pomeranzenkübel; Quittung des Hofgärtners Bonaventura Schayer aus Altshausen über die Lieferung zahlreicher Samen nach Hechingen; Abrechnung des Stuttgarter Samenhändlers Joh[ann] Samuel Günther über die Lieferung von Spargelpflanzen und Samen an Hofgärtner [Franz Anton] Zettler in Hechingen; Kapitalzinsquittungen; Abrechnung des Silberhändlers Wilhelm Michael Rauner aus Augsburg
gebunden, 15 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Daigger, Joseph, Hofschmied
Frank, Johannes Daniel Marianus von; Hofrat und Kanzler
Günther, Johann Samuel, Samenhändler
Rauner, Wilhelm Michael, Silberhändler, Augsburg
Schayer, Bonaventura, Hofgärtner, Altshausen
Zettler, Franz Anton, Hofgärtner, Hechingen
Hechingen BL
Konstanz KN
Schloss Lindich, Hechingen BL; Lustgarten
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
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