Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Georg Gauggel, Pädagoge (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Deposita (ohne FAS - Dep. 39) >> Stadtarchiv Sigmaringen >> Nachlässe
(1843-) 1920-1993
Überlieferungsgeschichte
Vorbemerkung
Der vorliegende Teil des Nachlasses von Konrektor a.d. Georg Gauggel holte der Unterzeichnete am 13. Juni 1994 in dessen Haus Roystraße in Sigmaringen zur Verwahrung im Depositum Stadtarchiv Sigmaringen des Staatsarchivs ab. Die Sammlung besteht im wesentlichen aus Zeitungsausschnitten, aber auch aus Broschüren, Büchern und etwas Korrespondenz von Herrn Gauggel mit Heimatforschern bzw. mit der Schwäbischen Zeitung in Sigmaringen. Der weitaus größte Teil der Sammlung besteht aus Materialien, die in den vergangenen 25 Jahren entstanden sind.
Herr Gauggel hat seine Sammlung in 73 Leitz-Ordnern verwahrt und thematisch in die beiden Hauptgruppen gegliedert:
1. Materialien zur Geschichte der Stadt Sigmaringen,
2. Materialien zur Geschichte des Kreises Sigmaringen.
Innerhalb dieser Hauptgruppen war das Material alphabetisch nach Themen und Sachbetreffen geordnet. Mit abgegeben wurde ferner ein Packen mit Zeitungsausschnitten, die der Nachlaßgeber nicht mehr den entsprechenden Untergruppen zugeordnet hatte.
Im Juli 1994 übernahm die Abiturientin Maike Neuendorff unter der Anleitung von Frau Archivinspektorin Birgit Kirchmaier die Inventarisierung der Sammlung. Dabei wurde das Ordnungssystem
des Nachlaßgebers grundsätzlich beibehalten. Zunächst wurden die Ausschnitte und Broschüren aus den Leitz-Ordnern entfernt und nach der bestehenden Grundordnung in säurefreie Archivboxen verpackt. Die Sammlung ist nunmehr in die folgenden Hauptgruppen untergliedert:
1. Materialien zur Geschichte der Stadt Sigmaringen (Nr. 1 -111). Darin sind auch die Auschnitte enthalten, die der Nachlaßgeber in den Leitz-Ordnern Nr. I - IX abgelegt hatte, und die Informationen über einzelne Persönlichkeiten aus Sigmaringen, dem Kreis Sigmaringen und aus Hohenzollern sowie über Sigmaringer Firmen, Gebäude, Straßen- und Flurnamen enthalten.
2. Materialien zur Geschichte des Kreises Sigmaringen (Nr. 112-163)
3. Materialien zur Geschichte der Stadt und des Kreises Sigmaringen (Nr. 164 - 172). Diese Hauptgruppe besteht aus den Zeitungsausschnitten, die der Nachlaßgeber in die entsprechenden Untergruppen nicht mehr eingeordnet hat.
Bei der Verzeichnung wurde großen Wert darauf gelegt, den Inhalt der einzelnen Sachbetreffe bzw. der Themen der Untergruppen durch Darin- und Enthält-Vermerke intensiv zu erschließen. Frau Kirchmaier erstellte überdies noch einen Orts- und Personenindex sowie einen Sachindex, um den schnellen Zugriff zu den einzelnen Einheiten zu gewährleisten. Die Nummern der früheren Leitz-Ordner wurden bei den einzelnen Titelaufnahmen als Vorsignaturen ausgeworfen. Die Reinschrift des Repertoriums fertigte Frau Uta Neuendorff an.
Die vorliegende Sammlung von Konrektor Gauggel umfaßt 172 Einheiten aus dem Zeitraum von (1843-) 1920 bis 1993 und misst ca. 4,30 lfd. m Schriftgut.
Da es sich bei der Sammlung fast nur um Dokumentationsgut handelt, das bereits veröffentlicht wurde, bestehen für Nutzungen keine Sperrfristen.
Der Bestand ist verkürzt zu zitieren: Dep. 1 T 16 Nr. [Bestellnummer]
Sigmaringen, im Oktober 1994
Dr. Becker
Oberarchivrat
Das als Worddatei vorliegende Findbuch zum Bestand wurde im Frühjahr 2009 von Holger Fleischer in ScopeArchiv eingelesen. Anschließend erstellte er die Indices.
Sigmaringen, im Dezember 2009
Sibylle Brühl
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Materialien zur Geschichte der Stadt und des Landkreises Sigmaringen in Form von Zeitungsausschnitten, Broschüren, Büchern; Korrespondenz mit Heimatforschern und der Schwäbischen Zeitung Sigmaringen.
Vorbemerkung
Der vorliegende Teil des Nachlasses von Konrektor a.d. Georg Gauggel holte der Unterzeichnete am 13. Juni 1994 in dessen Haus Roystraße in Sigmaringen zur Verwahrung im Depositum Stadtarchiv Sigmaringen des Staatsarchivs ab. Die Sammlung besteht im wesentlichen aus Zeitungsausschnitten, aber auch aus Broschüren, Büchern und etwas Korrespondenz von Herrn Gauggel mit Heimatforschern bzw. mit der Schwäbischen Zeitung in Sigmaringen. Der weitaus größte Teil der Sammlung besteht aus Materialien, die in den vergangenen 25 Jahren entstanden sind.
Herr Gauggel hat seine Sammlung in 73 Leitz-Ordnern verwahrt und thematisch in die beiden Hauptgruppen gegliedert:
1. Materialien zur Geschichte der Stadt Sigmaringen,
2. Materialien zur Geschichte des Kreises Sigmaringen.
Innerhalb dieser Hauptgruppen war das Material alphabetisch nach Themen und Sachbetreffen geordnet. Mit abgegeben wurde ferner ein Packen mit Zeitungsausschnitten, die der Nachlaßgeber nicht mehr den entsprechenden Untergruppen zugeordnet hatte.
Im Juli 1994 übernahm die Abiturientin Maike Neuendorff unter der Anleitung von Frau Archivinspektorin Birgit Kirchmaier die Inventarisierung der Sammlung. Dabei wurde das Ordnungssystem
des Nachlaßgebers grundsätzlich beibehalten. Zunächst wurden die Ausschnitte und Broschüren aus den Leitz-Ordnern entfernt und nach der bestehenden Grundordnung in säurefreie Archivboxen verpackt. Die Sammlung ist nunmehr in die folgenden Hauptgruppen untergliedert:
1. Materialien zur Geschichte der Stadt Sigmaringen (Nr. 1 -111). Darin sind auch die Auschnitte enthalten, die der Nachlaßgeber in den Leitz-Ordnern Nr. I - IX abgelegt hatte, und die Informationen über einzelne Persönlichkeiten aus Sigmaringen, dem Kreis Sigmaringen und aus Hohenzollern sowie über Sigmaringer Firmen, Gebäude, Straßen- und Flurnamen enthalten.
2. Materialien zur Geschichte des Kreises Sigmaringen (Nr. 112-163)
3. Materialien zur Geschichte der Stadt und des Kreises Sigmaringen (Nr. 164 - 172). Diese Hauptgruppe besteht aus den Zeitungsausschnitten, die der Nachlaßgeber in die entsprechenden Untergruppen nicht mehr eingeordnet hat.
Bei der Verzeichnung wurde großen Wert darauf gelegt, den Inhalt der einzelnen Sachbetreffe bzw. der Themen der Untergruppen durch Darin- und Enthält-Vermerke intensiv zu erschließen. Frau Kirchmaier erstellte überdies noch einen Orts- und Personenindex sowie einen Sachindex, um den schnellen Zugriff zu den einzelnen Einheiten zu gewährleisten. Die Nummern der früheren Leitz-Ordner wurden bei den einzelnen Titelaufnahmen als Vorsignaturen ausgeworfen. Die Reinschrift des Repertoriums fertigte Frau Uta Neuendorff an.
Die vorliegende Sammlung von Konrektor Gauggel umfaßt 172 Einheiten aus dem Zeitraum von (1843-) 1920 bis 1993 und misst ca. 4,30 lfd. m Schriftgut.
Da es sich bei der Sammlung fast nur um Dokumentationsgut handelt, das bereits veröffentlicht wurde, bestehen für Nutzungen keine Sperrfristen.
Der Bestand ist verkürzt zu zitieren: Dep. 1 T 16 Nr. [Bestellnummer]
Sigmaringen, im Oktober 1994
Dr. Becker
Oberarchivrat
Das als Worddatei vorliegende Findbuch zum Bestand wurde im Frühjahr 2009 von Holger Fleischer in ScopeArchiv eingelesen. Anschließend erstellte er die Indices.
Sigmaringen, im Dezember 2009
Sibylle Brühl
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Materialien zur Geschichte der Stadt und des Landkreises Sigmaringen in Form von Zeitungsausschnitten, Broschüren, Büchern; Korrespondenz mit Heimatforschern und der Schwäbischen Zeitung Sigmaringen.
174 Einheiten (4,3 lfd.m)
Bestand
Gauggel, Georg; Nachlass
Sigmaringen SIG; Stadtarchiv
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 8:37 AM CEST