Redaktion Sinn und Form: Imprimatexemplar und Autorenkorrekturen Heft 4 / 1981
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AdK-O 0977
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1981
Enthält: - Anselm Schlösser / Der Friedensgedanke bei Shakespeare - Günter Rücker / Aquarelle eines Bildhauers - Auf Messers Schneide / Gespräch über den Frieden - Zwiespältiges Preußen - Gotthold Gloger / Spaziergang nach Gransee - Heinz Plavius / Die Kunst der Polemik - Kürt Pätzold / Noch einmal: Anmerkungen eines Historikers - Konterrevolution und Revolution / Ein Gleichnis - Margeris Zarins / Punschlied - Gespräch mit Margeris Zarins - Jochen Berg / Niobe - Ekkehard Schall / Realismus und Bedürfnis auf der Bühne - Dieter Schubert / Die lahme Tänzerin - Hilde Rubinstein / Meine kubanische Reise - Ruth Kraft / Maßstäbe in Sachen Gerechtigkeit - Gespräch mi Menyhert Lakatos - Fritz Mireau / Welimir Chlebnikow in diesem Augenblick - Nyoa Thun / Juri Tynkanows Puschkin-Bild - Friedrich Dieckmann / Blaue Pferde auf dem Bertolt-Brecht-Platz - Gerhard Dahne / Schnauzer oder der Mann, der durch den Spiegel geht - Hermann Kähler / Die Tochter und das Tabu - Anmerkungen
Redaktion Sinn und Form
290 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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