170 II, 1350
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 14. Jahrhundert >> 2 1326-1350
1350
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Otto von Nassau mit Lamprecht von Schöneberg über den St. Mauritiusacker bei Schönberg
Enthält: Verkauf von Geldern durch Graf Johann von Nassau und Gräfin Elisabeth an Johann von Mudersbach
Enthält: Verkauf von Burg und Stadt Herborn durch Graf Otto von Nassau an Graf Johann von Nassau-Merenberg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Johann von Randeiche, Werner von Schönenburg, Johann von Schönenburg, Rychart von Eltz sowie seinen Neffen über die Kirchengift zu Rübenach
Enthält: Quittung des Adolf von Scrigkede für Graf Otto von Nassau und Gräfin Adelheid über beglichene Schulden
Enthält: Quittung des Heidenrich von Elkerhausen über die von Graf Otto von Nassau ausgezahlten Burglehensgelder
Enthält: Verkauf einer Korngült durch Hencz, Kellner in Sinn, an den Priester Heinrich Dunsbach
Enthält: Empfang des Burgelehens durch Lamprecht von Schomburg von Graf Otto von Nassau
Enthält: Losgabe der an Cun Schitz von Merenberg und seine Ehefrau Else verkauften Leibeigenen im Kirchspiel Driedorf an Graf Otto von Nassau
Enthält: Belehnung der Brüder von Mudersbach mit der Burg Eigenberg durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Schuldige Geldzahlungen des Grafen Heinrich und der Gräfin Imagina von Nassau wegen einer Geiselnahme gegenüber Bürgern in Limburg
Enthält: Verpfändung des Gutes Breithardt durch die Brüder Walter und Sifert von Hohenstein auf Graf Gerhard von Diez
Enthält: Quittung des Gilbracht Schönhals über den Empfang von Geldern von Graf Otto von Nassau
Enthält: Aufnahme der Gräfin Irmgard von Nassau in die Bruderschaft des Zisterzienserinnenklosters zu 'Bullenken' (Billigheim in Baden?)
Enthält: Belehnung der Ganerben von Seelbach mit dem Berg Malsch und die Burg Seelbach durch Graf Johann von Seelbach
Enthält: Belehnung des Manegold von Haiger mit Burg und Stadt Driedorf durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Eberhard von Haiger mit Graf Johann von Nassau-Hadamar über den Wiederkauf des Dorfes Rabenscheid
Enthält: Bündnis zwischen Graf Johann von Solms, Graf Heinrich von Solms und Graf Otto von Solms
Enthält: Belehnung des Johann Ritz von Dehrn mit einem Viertel des Hofes Obertiefenbach durch Graf Otto von Nassau
Enthält: Belehnung des Hermann von Schweinsberg mit einem Erbburgsitz auf dem Haus Schönstein durch Graf Johann von Ziegenhain und dessen Sohn Gottfried
Enthält: Schulden des Heiderich von Elkerhausen gegenüber Christian von Elkerhausen auf dem Gut Blessenbach
Enthält: Verkauf von Geldern durch Graf Johann von Nassau und Gräfin Elisabeth an Johann von Mudersbach
Enthält: Verkauf von Burg und Stadt Herborn durch Graf Otto von Nassau an Graf Johann von Nassau-Merenberg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Johann von Randeiche, Werner von Schönenburg, Johann von Schönenburg, Rychart von Eltz sowie seinen Neffen über die Kirchengift zu Rübenach
Enthält: Quittung des Adolf von Scrigkede für Graf Otto von Nassau und Gräfin Adelheid über beglichene Schulden
Enthält: Quittung des Heidenrich von Elkerhausen über die von Graf Otto von Nassau ausgezahlten Burglehensgelder
Enthält: Verkauf einer Korngült durch Hencz, Kellner in Sinn, an den Priester Heinrich Dunsbach
Enthält: Empfang des Burgelehens durch Lamprecht von Schomburg von Graf Otto von Nassau
Enthält: Losgabe der an Cun Schitz von Merenberg und seine Ehefrau Else verkauften Leibeigenen im Kirchspiel Driedorf an Graf Otto von Nassau
Enthält: Belehnung der Brüder von Mudersbach mit der Burg Eigenberg durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Schuldige Geldzahlungen des Grafen Heinrich und der Gräfin Imagina von Nassau wegen einer Geiselnahme gegenüber Bürgern in Limburg
Enthält: Verpfändung des Gutes Breithardt durch die Brüder Walter und Sifert von Hohenstein auf Graf Gerhard von Diez
Enthält: Quittung des Gilbracht Schönhals über den Empfang von Geldern von Graf Otto von Nassau
Enthält: Aufnahme der Gräfin Irmgard von Nassau in die Bruderschaft des Zisterzienserinnenklosters zu 'Bullenken' (Billigheim in Baden?)
Enthält: Belehnung der Ganerben von Seelbach mit dem Berg Malsch und die Burg Seelbach durch Graf Johann von Seelbach
Enthält: Belehnung des Manegold von Haiger mit Burg und Stadt Driedorf durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Eberhard von Haiger mit Graf Johann von Nassau-Hadamar über den Wiederkauf des Dorfes Rabenscheid
Enthält: Bündnis zwischen Graf Johann von Solms, Graf Heinrich von Solms und Graf Otto von Solms
Enthält: Belehnung des Johann Ritz von Dehrn mit einem Viertel des Hofes Obertiefenbach durch Graf Otto von Nassau
Enthält: Belehnung des Hermann von Schweinsberg mit einem Erbburgsitz auf dem Haus Schönstein durch Graf Johann von Ziegenhain und dessen Sohn Gottfried
Enthält: Schulden des Heiderich von Elkerhausen gegenüber Christian von Elkerhausen auf dem Gut Blessenbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ