Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg im Ludwigsburger Residenzschloss (3)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Nr. 8550
4/667
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020)
Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020) >> s/w-Aufnahmen (1954-1997) >> 1982
8. Mai 1982
Enthält: Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg im Ludwigsburger Residenzschloss durch Ministerpräsident Lothar Späth an Otto Althauser (Friesenheim), Dr. Karl Bartunek (Karlsruhe), Rudolf Binder (Herrenberg), Dr. Konrad Binkert (Stuttgart), Prof. Dr. Kurt Bittel (Heidenheim), Eberhard Bopp (Stuttgart), Adolf Erich Bornhauser (Waldshut-Tiengen), Prof. Jakob Bräckle (Biberach), Erich Bucher (Mudau), Dr. Emmy Diemer-Nicolaus MdB (Stuttgart), Prof. Dr. Ferdinand Elsener (Rapperswil), Schwester Oberin Elvana-Maria (geborene Maria Bucher; Bad Waldsee), Philipp Ernst (Freiburg), Heinrich Franz Everaers (Nagold), Prof. Dr. Heinrich Fries (München), Hugo Geisert (Buchen), Dr. Helmut Geißler (Esslingen), Hildegard Geßner (Stuttgart), Werner Goldschmidt (Karlsruhe), Hugo Habisreutinger (Weingarten), Karl Hauff MdL (Stuttgart), Johann Hay (Stuttgart), Wilhelm Held (Ebersbach-Musbach), Herbert Holtzhauer (Villingen-Schwenningen), Prof. Dr. Wolfgang Kaiser (Stuttgart), Dr. Wolfgang Klett (Leinfelden-Echterdingen), Dr. Herbert König (Göppingen), Dr. Wilhelm Kohlhaas (Stuttgart), Dr. Adam Krämer (Gerlingen), Karl Kraft (Stuttgart), Dr. Lothar Kübel (Karlsruhe), Schwester Oberin Luitgardis (geborene Selma Maria Auer; Göppingen), Dr. Rudolf Martin (Karlsruhe), Gebhard Mayer (Isny), Heinz Meier (Schliengen), Hermann Raible (Waldachtal), Erwin Rebel (Korntal-Münchingen), Fritz Reichle (Radolfzell), Fritz Rüffer (Bietigheim-Bissingen), Prof. Fritz Ruoff (Nürtingen), Dr. Friedrich Ruth (Bonn), Heinrich Schmahl (Neresheim), Prof. Walther Schneider (Stuttgart), Prof. Dr. Hans Schumann (Stuttgart), Elisabeth Schwander (Bad Krozingen), Peter Seeger (Berlin), Schwester Oberin Severa (geb. Philomena Frank; Bad Saulgau), Ingeborg Steiert (Freiburg), Ute Steiger (Winnenden), Dr. Erich Stirner (Herrenberg), Dr. Walter Strauss (New York), Dr. Willi Studer (Regensdorf), Dr. Emil Tritschler (Tübingen), Hermann Viellieber MdL (Konstanz), Dr. Hermann Vietzen (Stuttgart), Walther Wäldele (Karlsruhe), Prof. Guido Waldmann (Trossingen), Karl Weber (Öhringen), Wolfgang von Websky (Wangen), Friedrich Wernz (Heidelberg), Prof. Dr. Benno von Wiese und Kaiserswaldau (Bonn)
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Archivale
Althauser, Otto; Telefonist, Zweiter Vorsitzender der Süddeutschen Kriegsblinden-Arbeitsgemeinschaft, Vorstandsmitglied des Landesverbandes der Kriegsblinden Baden-Württemberg, 1920-2004
Auer, Selma Maria; Geistliche, Oberin
Bornhauser, Adolf Erich; Schlossermeister, Gemeinderat, Oberbrandmeister, 1927-
Bucher, Erich; Bürgermeister, Kreistagsmitglied, 1915-
Bucher, Maria; Geistliche, Oberin
Ernst, Philipp; Hauptgeschäftsführer, Verkehrsdirektor, Sportfunktionär, 1911-
Everaers, Heinrich Franz; Bürstenmacher, Vorsitzender der Kriegsblinden Deutschlands e. V. des Bezirks Nördlicher Schwarzwald, 1923-
Frank, Philomena; Geistliche, Oberin
Geißler, Helmut; Zahnarzt, 1911-
Geßner, Hildegard; Lehrerin, 1903-
Goldschmidt, Werner; Träger der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
Habisreutinger, Hugo; Unternehmer, Gemeinderat, 1907-1989
Hay, Johann; Geschäftsführer, 1927-
Held, Wilhelm; Träger der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
Kraft, Karl; Jäger, Verwaltungsdirektor, Vorstandsmitglied, 1912-
Martin, Rudolf; Augenarzt, 1921-1984
Mayer, Gebhard; Bäcker, Gemeinderat, 1916-
Raible, Hermann; Pfarrer, 1899-1991
Rebel, Erwin; Verwaltungsfunktionär, 1912-
Reichle, Fritz; Manager, Unternehmer, 1919-1992
Rüffer, Fritz; Bankkaufmann, Gemeinderat, 1916-
Schmahl, Heinrich; Verwaltungsfunktionär, Gesundheitsfunktionär, 1911-
Steiert, Ingeborg; Schauspielerin, 1926-
Steiger, Ute; Initiatorin der Stiftung Björn Steiger e. V.
Tritschler, Emil; Jurist, 1916-
Bad Krozingen FR
Bad Saulgau SIG
Bad Waldsee RV
Baden-Württemberg; Verdienstmedaille des Landes
Berlin B
Biberach an der Riß BC
Bietigheim-Bissingen LB
Bonn BN
Buchen (Odenwald) MOS
Esslingen am Neckar ES
Freiburg im Breisgau FR
Friesenheim OG
Gerlingen LB
Göppingen GP
Heidelberg HD
Heidenheim an der Brenz HDH
Herrenberg BB
Isny im Allgäu RV
Karlsruhe KA
Konstanz KN
Korntal-Münchingen LB
Leinfelden-Echterdingen ES
Ludwigsburg LB; Ehrungen
Ludwigsburg LB; Schloss
Mudau MOS
München M
Musbach : Ebersbach-Musbach RV
Nagold CW
Neresheim AA
New York [USA]
Nürtingen ES
Öhringen KÜN
Radolfzell am Bodensee KN
Rapperswil, Kt. St. Gallen [CH]
Regensdorf, Kt. Zürich [CH]
Schliengen LÖ
Stuttgart S
Trossingen TUT
Tübingen TÜ
Villingen-Schwenningen VS
Waldachtal FDS
Waldshut-Tiengen WT
Wangen im Allgäu RV
Weingarten RV
Winnenden WN
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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