Streitigkeiten zwischen dem pommerschen Herzog Barnim IX. und dem Rat der Stadt Stolp über die Überlassung von Kirchen- und Klostergütern
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Rep. 28, Nr. 0166
01.03.19. Kirchenverwaltung der Stadt Stralsund Kirchenverwaltung der Stadt Stralsund
Kirchenverwaltung der Stadt Stralsund >> 05. 01.03.19.05. Beziehungen der Stralsunder Kirchen zu städtischen, staatlichen und auswärtigen Institutionen >> 05.03. 01.03.19.05.03. Beziehungen zu auswärtigen Kirchen
1545 - 1546
Darstellung des Streites mit einem Anhang über die Beteiligung des Stolper Ratsherrn Michael von Klempzen.- Zwei Schreiben des Stolper Bürgermeisters Peter Suave an den Bürgermeister Christoffer Lorbeer in Stralsund.- Schreiben der Räte und Gesandten der kurfürstlich sächsischen Stände und Städte an Herzog Barnim IX., Worms 18. Juni 1545 (Abschrift).- Schreiben der Räte und Gesandten der kurfürstlich sächsischen Stände und Städte an Herzog Philipp I. von Pommern, Worms 19. Juni 1545 (Abschrift).- Schreiben von Martin Luther, Johannes Buggenhagen, Justus Jonas, Georgius Maior, Casparus Creutziger und Philippus Melanchton an Herzog Barnim IX., Wittenberg 1545 (Abschrift).- Schreiben des schwedischen Königs Gustav I. an Herzog Philipp I. von Pommern, Schloß Gripsholm 6. August 1546 (Abschrift).- Schreiben des schwedischen Königs Gustav I. an Herzog Barnim IX., Schloß Gripsholm 26. August 1545 (Abschrift).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ