Sitzung des Rates der Stadt vom 4.2.1965
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Rep. 49, Nr. 0735
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 21. 02.01.02.21. 1965
1965
Beschluß über die Durchführung des Haushaltsplanes des Rates der Stadt 1965 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den weiteren Ausbau der Brunnenaue (Ratsvorlage vorhanden).- Darlegungen zur Geschichte der Brunnenaue.- Beschluß über die Bereitstellung von Mitteln zur Renovierung des Ehrenfriedhofs am Neuen Markt (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß zur Verbesserung der nationalen Arbeit.- Beschluß über die Bereitstellung von Segmenten des Blocks 102 in Knieper West als Wohnunterkünfte für Mitarbeiter der Plattentaktstraße des Wohnungsbaukombinates Rostock, Betriebsteil Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Verhängung eines Zwangskredites zur Aufrechterhaltung der Bewohnbarkeit des Hauses Frankendamm 30 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Verwendung der Mittel für den Ausbau der Straßen und deren Unterhaltung (Ratsvorlage vorhanden).- Bestätigung der Eingabenanalyse des Rates der Stadt für das 2.Halbjahr 1964.- Bestätigung der Grundsätze zur Rekonstruktion der Stralsunder Altstadt.- Beschluß über die Veräußerung eines volkseigenen Anteils am Grundstück Saßnitzer Weg 20 (Ratsvorlage vorhanden).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ