Hillebrecht, Edor. - Sammmlung zur deutschen Militärgeschichte (Bestand)
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BArch MSG 102
call number: MSG 102
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Sammlungen >> Militärgeschichtliche Sammlungen
1650-1938
Geschichte des Bestandsbildners: Die Herkunft der in dieser Sammlung zusammengefaßten Unterlagen ist nicht mehr feststellbar. Aufgrund der ursprünglichen äußeren Gestalt der Sammlung ist davon auszugehen, daß die Sammlung geschlossen an das Militärarchiv abgegeben wurde, vermutlich Ende der 1960er Jahre. Sie wurde hier als "Schenkung Hillebrecht" aufgenommen.
Nachlasser ist Edor Hillebrecht (1890-1964). Hillebrecht war gemäß Angaben zur Person in der Deutschen Nationalbibliothek, Subdirektor der Victoria-Versicherung und darüber hinaus ein versierter Sammler von Autographen, und Schriftstücken unterschiedlichster Art aus der Frühen Neuzeit bis in die Moderne. Dokumente, Zeichnungen und Texte aus seinem Besitz finden sich auch in anderen Archiven und Bibliotheken.
Bestandsbeschreibung: Bei dieser Sammlung handelt es sich um eine Schenkung von Teilen aus der Privatsammlung von Edor Hillebrecht.
Inhaltliche Charakterisierung: Die Sammlung enthält Autographen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Es handelt sich dabei um vollständige Briefe und andere Schriftstücke. Die Dokumente sind einzeln unter Angabe des Erstellers erschlossen.
Ebenfalls im Bestand enthalten sind Zeichnungen und Medaillen.
Zitierweise: BArch MSG 102/...
Nachlasser ist Edor Hillebrecht (1890-1964). Hillebrecht war gemäß Angaben zur Person in der Deutschen Nationalbibliothek, Subdirektor der Victoria-Versicherung und darüber hinaus ein versierter Sammler von Autographen, und Schriftstücken unterschiedlichster Art aus der Frühen Neuzeit bis in die Moderne. Dokumente, Zeichnungen und Texte aus seinem Besitz finden sich auch in anderen Archiven und Bibliotheken.
Bestandsbeschreibung: Bei dieser Sammlung handelt es sich um eine Schenkung von Teilen aus der Privatsammlung von Edor Hillebrecht.
Inhaltliche Charakterisierung: Die Sammlung enthält Autographen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Es handelt sich dabei um vollständige Briefe und andere Schriftstücke. Die Dokumente sind einzeln unter Angabe des Erstellers erschlossen.
Ebenfalls im Bestand enthalten sind Zeichnungen und Medaillen.
Zitierweise: BArch MSG 102/...
Hillebrecht, Edor, 1691-1951
54 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Besondere Benutzungsbedingungen: Der Bestand wurde vollständig in den Bestand MSG 2 überführt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ