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Korrespondenz Museen, Institute & Galerien (ab 1994), Teil 1: A-M
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A004_IV_051
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
ab 1994
Die Akte enthält den ersten Teil der Geschäftskorrespondenz ab dem Jahr 1994 mit Museen, Instituten und teilweise auch Galerien, die hinter Registereinlagen der Buchstaben A bis M alphabethische sortiert sind. Museen und Institute wurden nach dem Ort eingeordnet. Es handelt sich vor allem um Maschinen geschriebene Dokumente über Angebote und Ausstellungsbeteiligungen von Künstlern der Galerie Inge Baecker. Dabei sind sowohl Kopien der Schreiben aus der Galerie Inge Baecker als auch Korrespondenz der Institutionen, Museen und Galerien Bestandteil der Akte.
enthaltene Galerien/ Kunsthändler:
Fesel, Galerie Karin; Düsseldorf
Flammann Kunsthandel, Winfried; Köln
Vonderbank, Kunsthandlung; Frankfurt a. M.
Zwirner, Gallery David; New York
enthaltene Künstler/innen:
Arfaras, Michalis
Beuys, Joseph
Brehmer, KP
Chujkov, Ivan
Dossi, Ugo
Franco, Siron
Gertsch, Franz
Gross, Rainer
Halkett, René
Hendrick, Geoffrey
Hessling, Rosa M.
IRWIN
Kagel, Mauricio
Kanovitz, Howard
Kaprow, Allan
Kiraz, Serhat
Kitaj, R. B.
Kopystiansky, Igor
Kosolapov, Alexander
Paik, Nam June
Rauschenberg, Robert
Schultze, Bernard
Still, Clifford
Stockhausen, Karlheinz
Tchouikov, Ivan
Tobreluts, Olga
Trantenroth, Tim
Uecker, Günther
UnterbezirksDada
Vostell, Wolf
Wolleh, Lothar
enthaltene Institutionen und Persönlichkeiten:
Aachen, Ludwig Forum für Internationale Kunst: Dr. Becker
Aalen, Kunstmuseum: Frau Zeitler
Ahlen, Kunstmuseum: Dir. Burkhard Leismann
Artothek, Köln: Frau Dinges
Baden-Baden, Staatliche Kunsthalle: Diana Ebster, Dr. Jochen Poetter
Bedburg-Hau, Stiftung Schloß Moyland (unter M einsortiert)
Bensberg, Thomas Morus Akademie
Berlin, Bauhaus-Archiv: Dr. Peter Hahn
Berlin, Berlinische Galerie: Frau Dr. Prinz; Prof. Jörn Merkert
Berlin, Deutscher Akademischer Austauschdienst
Berlin, Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart
Berlin, ifa – Institut für Auslandsbeziehungen
Berlin, Neue Nationalgalerie: Dr. Angela Schneider
Berlin, Oublic-Press: Anne-Katrin Schlomber
Bochum, Museum: Peter Spielmann
Bonn, Bundeskunsthalle der Bundesrepublik: Dr. Wenzel Jacob
Bonn, Haus der Geschichte: Dr. Hermann Schäfer
Bonn, Kunstmuseum: Dr. Dieter Ronte
Bonn, Rheinisches Landesmuseum: Dr. Frank Günther Zehnder
Bremen, Kunsthalle: Sinan Demiröz, Wulf Herzogenrath
Budapest, Ludwig Museum: Luca McMenemy
Dessau, Stiftung Bauhaus: Lutz Schöbe, Dr. Margret Kentgens-Craig
Duisburg, Wilhelm Lehmbruck Museum: Dr. Christoph Brockhaus
Düsseldorf, Kunsthalle: Jürgen Harten
Düsseldorf, Kunstsammlung NRW: Dr. Armin Zweite
Düsseldorf, Kunstverein: Dorothée Kuschmann
Essen, Folkwang Museum: Dr. Georg Költzsch
Frankfurt a. M., Museum für Moderne Kunst: Dr. Mario Kramer
Frankfurt a. M., Museum für Post und Kommunikation
Frankfurt a. M., Städelschule: Kasper König
Freising, Museum für Christliche Kunst des Erzbistum München: Dr. Sylvia Hahn
Hamburg, Deichtorhallen: Dir. Zdenek Felix
Hamburg, Kunsthalle: Prof. Dr. Uwe M. Schneede
Hannover, Sprengel Museum: Dr. Dietmar Elger, Prof. Dr. Ulrich Krempel
Kassel, documenta 11: Brigitte Kraußer
Kassel, Museum Fridericianum: René Block
Kiel, Kunsthalle: Dr. Ute Beyer-Beckmann
Köln, Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig
Köln, Kölnischer Kunstverein: Udo Kittelmann
Köln, Kölnisches Stadtmuseum: Dr. Werner Schäfke
Köln, Museum Ludwig; Prof. Kasper König, Dr. Evelyn Weiss, Marc Scheps, Yilmaz Dziewior
Köln, Wallraf-Richartz-Museum: Dr. Rainer Budde
Künzelsau; Museum Würth: C. Sylvia Weber
Lemgo, Institut für Lippische Landeskunde
Leverkusen, Kulturdezernat: Dr. Schulze-Olden
Leverkusen, Museum Morsbroich: Dr. Gerhard Finck, Dr. Susanne Anna
Marl, Skulpturenmuseum Glaskasten: Dr. Uwe Rüth
München, Bayerische Staatsgemäldesammlung
München, Kunstraum München
München, Städtische Galerie im Lehnbachhaus: Dr. Friedel
New York, Musuem of Modern Art (unter M einsortiert)
Wuppertal, Von der Heydt-Museum: Dr. Sabine Fehlemann ( unter F einsortiert)
enthaltene Sammler/innen:
Bremen: Schmidt, Volker
Bremen: Schnepel, Walter
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.