Korrespondenz Allgemein: M - Z 1961
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III. Abt., Rep. 195, Nr. 14
ZA 38 Nr. 29
III. Abt., Rep. 195 Nachlass Hermann Heimpel
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Jan. 1961 - Dez. 1961
Enthält: Mainzer Altertumsverein.- Michele Maccarrone.- Max-Planck-Institut für Chemie.- Edgar Mebus.- Wolfgang Metz.- Georg Meyer.- Konrad Müller.- Wolfgang Murach.- F. Muth.- Innenminister NRW Nachtwey.- Alex Natan.- Niedersächsischer Kultusminister.- August Nitschke.- Norddeutscher Rundfunk.- Nipperdey.- Els Oksaar.- Ratsgymnasium Peine.- Franz Petri.- Josef Pfennigmann.- Erich Pietsch.- Prestel-Verlag.- Hanns Reich Verlag München.- Gerhard Ritter.- Herbert Rothfritz.- Institut für Landeskunde Saaraland.- Salzburger Volkshochschule.- Fridolin Solleder.- Berthold Spangenberg.- Philipp Speicher.- Theodor Schieder.- Dieter Schmidt-Sinns.- Georg Schnath.- Armin Schneider.- Peter Schneider.- Percy Ernst Schramm.- Buchhandlung & Verlag K.J. Schromm.- Ernst Schubert.- Eberhard Schulz.- Ernst Schwarz.- Sigrid Stahlmann.- Franz Steiner Verlag.- Studium Generale.- M. Thiel.- Technische Hochschule Stuttgart.- Winfried Trusen.- Willi Ulsamer.- Helmut Schulze.- Verlag Velhagen & Klasing.- Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V..- Joachim Werner.- Westdeutsche Rektorenkonfereenz.- Westdeutscher Rundfunk.- Instutut für den wissenschaftlichen Film.- Georg Westermann Verlag.- Georg Mackensen.
Enthält auch: Theodor Heuss.- Bundesminister des Inneren.- Hans Dölle.
Enthält auch: Theodor Heuss.- Bundesminister des Inneren.- Hans Dölle.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ