Anordnungen und Nachrichten für die Schifffahrt
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Rep. 41, Nr. 344
01.04.13. Stralsunder Schifferkompanie Stralsunder Schifferkompanie
Stralsunder Schifferkompanie >> 10. 01.04.13.10. Handel und Schiffahrt >> 10.02. 01.04.13.10.02. Anordnungen und Nachrichten
1752 - 1797
Einschleppung der Pest aus der Türkei und der Levante, 1752.- Ausrüstung der Handelsschiffe mit Waffen bei Fahrten nach Spanien und Marokko wegen der Kapergefahr.- Anordnung über das Befahren der Swine, 12. Januar 1756.- Anordnung für Kauffahrteischiffe zur Abgabe von vier Kanonenschüssen beim Passieren schwedischer Festungen, 21. Janaur 1775.- Anordnung zum Verhalten bei der Kaper von schwedischen Schiffen durch kriegführende Mächte, 25. Mai 1781.- Anordnung zur Beachtung der Genauigkeit beim Ausstellen der Zertifikate wegen der Neutralität Schwedens, 1. Mai 1871.- Anordnung über den vorsichtigen Gebrauch der Schiffserkennungszeichen während der Kriegsunruhen, Stockholm Mai 1789.- Bekanntmachung betreffend die Pflichten, welche diejenigen, die in Prozesse oder andere Angelegenheiten die Hilfe und den Beistand Sr. Königl. Majestät ausländische Minister gebrauchen wollen, zu beobachten haben, Stockholm 12. Juni 1793.- Konvention zwischen Dänemark und Schweden zum Schutz ihrer Flaggen, 1794.- Festlegungen zur Vermeidung von Streitigkeiten zwischen Schiffern und Reedern.- Nachricht vom Ausbruch des Krieges zwischen England und Algerien und Folgen für die Schifffahrt.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ