Publikation: Internationaler Revolutionärer Theaterbund, 1967-1988
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AdK-O 0805
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 04.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
1967 - 1988
Enthält: Vermerke, Korrespondenz, u.a. mit Arthur Pieck, A. W. Fewralski, dem Institut für Kunstgeschichte beim Ministerium für Kultur der UdSSR (Victor Klujew), dem Moskauer Zentralen Staatsarchiv, der Université Illoise (Claude Sebisch), dem Kabinet pro Studium Ceského Divadla (Adolf Scherl), dem Henschelverlag, dem Büro für Urheberrechte und innerhalb der Akademie, betr. - Materialsammlung für die Publikation, Recherchen nach Zeitzeugen und Autoren für die Dokumentation - Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte der UdSSR - Konzeptionsentwürfe von Peter Diezel - Exposé von Claude Sebisch über seinen Beitrag über das französische Theater - Kalkulationen zum Umfang der Beiträge und den entstehenden Kosten - Vorgang zum Antrag zur Titelaufnahme - Verträge und Vereinbarungen mit Eberhard Brüning, Sylvia Schreiber, Beate Wonda, Jürgen Schebera, L. A. Jonas, Adolf Scherl, Wolfgang Klein, Peter Diezel
Darstellende Kunst / Forschungsabteilung
1 Mappe, 204 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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