Fotos zur Familie Görz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/57 Bü 256
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/57 Familienarchiv Reinhart-Beitter
Familienarchiv Reinhart-Beitter >> 5. Familie Görz, Familie der Großmutter väterlicherseits von Lilly Beitter
Enthält u.a.: Georg Görz (1746-1804), Gemälde; Josef Görz (1810-1900), zwei Porträts, mit Frau Barbara, geb. Stumpf, Haus in Bosenheim, seinem Geburtsort; Barbara Görz, geb. Stumpf (1824-1885); Josef Görz (1846-1900) mit Frau Klara, geb. Lohde, 2 Fotos, Josef Görz stehend, mit Tochter Elisabeth 1872; Friedrich Görz (1847-1922) mit den Geschwistern Anna, Elise, Hermann und Josef (2); Elise Görz (1850-1938) und Schwester Anna, verheiratete Springer; Elisabeth Görz (1872-1947) mit Schwester Anna 1875, Porträt 1891, mit Tochter Elisabeth, mit den Kindern Klaus, Elisabeth, Hans und Anna 1906, mit Sohn Hans, mit den Kindern Anna, Klaus, Hans und Elisabeth 1946
1 Bü
Archivale
Görz, Anna
Görz, Barbara, geb. Stumpf
Görz, Elisabeth
Görz, Elise
Görz, Friedrich
Görz, Georg
Görz, Hans
Görz, Hermann
Görz, Josef
Görz, Klara, geb. Lohde
Görz, Klaus
Görz; Familie
Springer, Anna, geb. Görz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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