Inspektion der Flakartillerie (L In 4) / General der Flakwaffe (Bestand)
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BArch RL 16-4
call number: RL 16-4
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 >> Luftwaffe >> Inspektionen
1934-1945
Geschichte des Bestandsbildners: Aufgestellt als Inspektion der Flakartillerie und des Luftschutzes (In Flak/LS) und 1938 umbenannt in Inspektion der Flakartillerie (L In 4). 1941 erfolgte die Umbenennung in General der Flakwaffe, noch im März 1945 Kommandierender General der Flakausbildung.
Die Inspektion unterstand zunächst dem Generalinspekteur der Luftwaffe, ab Februar 1939 dem Chef des Ausbildungswesens (Chef AW), ab Oktober 1939 dem General z.b.V. beim Generalinspekteur der Luftwaffe, ab Apr. 1940 dem General der Flakartillerie beim RdL und ObdL, ab Herbst 1941 dem Chef des Generalstabes der Luftwaffe.
Bestandsbeschreibung: Die Akten stammen aus Rückführungen aus den USA und Großbritannien an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Von dort wurden die Akten 1968 an das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv abgegeben.
Diese Akten waren bisher im Sammelbestand RL 4 (Ausbildungsdienststellen im Reichsluftfahrtministerium, mit Inspektionen und Waffengeneralen) zusammengefasst. Zur besseren Darstellung der einzelnen Provenienzen der Inspektionen und Waffengenerale wurden neue Bestände angelegt.
Zitierweise: BArch RL 16-4/...
Die Inspektion unterstand zunächst dem Generalinspekteur der Luftwaffe, ab Februar 1939 dem Chef des Ausbildungswesens (Chef AW), ab Oktober 1939 dem General z.b.V. beim Generalinspekteur der Luftwaffe, ab Apr. 1940 dem General der Flakartillerie beim RdL und ObdL, ab Herbst 1941 dem Chef des Generalstabes der Luftwaffe.
Bestandsbeschreibung: Die Akten stammen aus Rückführungen aus den USA und Großbritannien an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Von dort wurden die Akten 1968 an das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv abgegeben.
Diese Akten waren bisher im Sammelbestand RL 4 (Ausbildungsdienststellen im Reichsluftfahrtministerium, mit Inspektionen und Waffengeneralen) zusammengefasst. Zur besseren Darstellung der einzelnen Provenienzen der Inspektionen und Waffengenerale wurden neue Bestände angelegt.
Zitierweise: BArch RL 16-4/...
Inspektion der Flakartillerie (L In 4) / General der Flakwaffe, 1934-1945
64 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: RL 2-III Generalstab der Luftwaffe / Generalquartiermeister; hier: 2. Abteilung (Organisation)
RL 4 Chef des Ausbildungswesens / General der Fliegerausbildung
RL 1 Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe / Oberkommando der Luftwaffe
RL 2-II Generalstab der Luftwaffe / Luftwaffenführungsstab
RL 17 Dienststellen und Einheiten des Ausbildungswesens und Ersatzwesens der Luftwaffe
RL 11 Führungsstäbe der Flakartillerie der Luftwaffe
RL 12 Verbände und Einheiten der Flakartillerie der Luftwaffe
ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
MSG Militärgeschichtliche Sammlungen
MFB 6/4925 (Mikrofilm): enthält u.a.: Fernsprechverzeichnis RLM und Außenstellen, Stand: 15. Dez. 1940
Literatur: Boog, Horst: Die deutsche Luftwaffenführung 1935-1945, Stuttgart 1982
Endres, Robert: Zum Verbleib der Luftwaffenakten beim Zusammenbruch 1945 und danach, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): 50 Jahre Luftwaffen- und Luftkriegs-Geschichtsschreibung, Freiburg 1970, S. 25-31
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, 5 Bände, Osnabrück 1978ff.
Mehner, Kurt und Reinhard Teuber: Die deutsche Luftwaffe 1939-1945. Führung und Truppe, Norderstedt 1993 (Kriegsspitzengliederung und Stellenbesetzung)
Völker, Karl-Heinz: Die deutsche Luftwaffe 1933-1939, Stuttgart 1967
RL 4 Chef des Ausbildungswesens / General der Fliegerausbildung
RL 1 Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe / Oberkommando der Luftwaffe
RL 2-II Generalstab der Luftwaffe / Luftwaffenführungsstab
RL 17 Dienststellen und Einheiten des Ausbildungswesens und Ersatzwesens der Luftwaffe
RL 11 Führungsstäbe der Flakartillerie der Luftwaffe
RL 12 Verbände und Einheiten der Flakartillerie der Luftwaffe
ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
MSG Militärgeschichtliche Sammlungen
MFB 6/4925 (Mikrofilm): enthält u.a.: Fernsprechverzeichnis RLM und Außenstellen, Stand: 15. Dez. 1940
Literatur: Boog, Horst: Die deutsche Luftwaffenführung 1935-1945, Stuttgart 1982
Endres, Robert: Zum Verbleib der Luftwaffenakten beim Zusammenbruch 1945 und danach, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): 50 Jahre Luftwaffen- und Luftkriegs-Geschichtsschreibung, Freiburg 1970, S. 25-31
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, 5 Bände, Osnabrück 1978ff.
Mehner, Kurt und Reinhard Teuber: Die deutsche Luftwaffe 1939-1945. Führung und Truppe, Norderstedt 1993 (Kriegsspitzengliederung und Stellenbesetzung)
Völker, Karl-Heinz: Die deutsche Luftwaffe 1933-1939, Stuttgart 1967
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ