Unterschiedliche Schöller'sche Betreffe
Vollständigen Titel anzeigen
1557 K.VII.F.1
A III 9, AT Archivteil Tannheim
Archivteil Tannheim >> Akten aus Altfindmittel AIII 9a >> Haus- und Familiensachen
16. Jh., 17. Jh.
Enthält: u. a.: Pachtung einer Hecke des Rutger von Schöller durch Wilhelm uff der Heiden und seine Frau Mettel; Kopie des Erbvertrages zwischen Everhard, Rutger, Konrad, Engelbert und Mechtild von Schöller 1554; Lehnsangelegenheiten des Katzengutes zu Vlaistorf 1563; Schulden des Jochem Katter zu Mettmann zugunsten Rutgers von Schäller und Vermittlung des Solinger Amtmannes Wilhelm von Scheidt gen. Weschpfennig 1586; Alaungewinnung uff dem Stolbergk 1582; Schreiben der Agnes von Schöller gen. Nesselrode 1590; Hofmeister von Steinen 1598; Tod des bergischen Pfennigmeisters oder Steuereinnehmers Jacob Copperts am 2.08.1616 und Bitte des Herzogs Wolfgang Wilhelm um die Meinung des Bertram von Schöller zur Bestellung des Solinger Sekretarius und Richters Gotthard Cronenberg Nachfolger 1616; Vormünder zu Katerhaus 1621; Sauvgarde des Hauptmannes Hans Christoph Langwe (?) für die Capell Schöler im Ambt Soingen, Düsseldorf 1622 April 1; Befehl des Herzogs für Bertram von Schöller sich zum Besuch des Prinzen von Polen bereitzuhalten, Düsseldorf 1624 August 14
Akten
Düsseldorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ