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Georg Marx von Schaissham verkauft Hans Pflueglein von Schaissham, seinem Schwiegersohn, und seiner Ehefrau Barbara sein guetl in Schaissham neben [dem Gut] des Schauharts. S: Hieronymus Nabel, Pfleger und Landrichter von Kelheim
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Georg Marx von Schaissham verkauft Hans Pflueglein von Schaissham, seinem Schwiegersohn, und seiner Ehefrau Barbara sein guetl in Schaissham neben [dem Gut] des Schauharts. S: Hieronymus Nabel, Pfleger und Landrichter von Kelheim
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 3181
KU Regensburg-St. Emmeram F. 235
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1546 März 10
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel in Holzkapsel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geben auf den aschermitwoch als man von Cristi gepurt zelt hat ain tausennd funffhundert und sechsunndviertzigg jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1546
Monat: 3
Tag: 10
Äußere Beschreibung: 12x30 cm
Marx: Georg, von Schaissham
Pflüglein: Hans, von Schaissham
Marx: Barbara, Tochter des Georg s. Pflüglein
Pflüglein: Barbara, Ehefrau des Hans
Schauhart, von Schaissham
Nabel: Hieronymus, Pfleger und Landrichter von Kelheim
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.