Nachrichten die im Jahre 1627 geschehene Einrückung der unter dem Oberfehl des Herzogs von Friedland stehenden Kaiserlichen Truppen in die Pommerschen Lande, die der Stadt Stralsund angemuthete Einquartierung, die zur Abwendung derselben gepflogenen Tractaten und die endlich im Jahre 1628 darauf erfolgte Belagerung der Stadt Stralsund betreffend, Erster Band, aufgeschrieben von Johann Albert Dinnies
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Nachrichten die im Jahre 1627 geschehene Einrückung der unter dem Oberfehl des Herzogs von Friedland stehenden Kaiserlichen Truppen in die Pommerschen Lande, die der Stadt Stralsund angemuthete Einquartierung, die zur Abwendung derselben gepflogenen Tractaten und die endlich im Jahre 1628 darauf erfolgte Belagerung der Stadt Stralsund betreffend, Erster Band, aufgeschrieben von Johann Albert Dinnies
Hs 0257 a
HSII.I7
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 18. 01.02.01.18. Kriegs- und Belagerungszeit, Militär
1772
I. Beschreibung der von der Kaiserlichen Armee unter dem Oberbefehl des Herzogs von Friedland im Jahre 1628 unternommene Belagerung der Stadt Stralsund aus einem alten Manuskripte.- II. Spottlieder auf den fruchtlosen Ausgang dieser Belagerung.- III. Verzeichnis der Ratspersonen, welche zur Zeit der Belagerung den Ratsstuhl bekleidet haben, nebst einer kurzen Nachricht von ihren vornehmsten Lebensumständen (Heinrich Buchow, Lambert Steinwich, Johann Quilow, Christof Krauthof, Jacob Hasert, Hinrich Gottschalk, Melchior Warneke, Niklas Dinnies, Cord Bestenböstel, Jacob Clerike, Peter Gehaar, Joachim Flemming, Jacob Wessel, Johann Schlichtkrull, Melchiro Preutz, Valentin Bünsow, Heinrich Spengmann, Bendict Förstenow, Joachim Martens, Zittfeld Hoyer, Niklas Matthäus, Christian Hagemeister, Niklas Völschow, Jürgen vom oder zum Felde, Johann Vahl, Joachim Von Braun).- IV. Nachricht von den Ausgaben der Stadt in den Kriegesjahren 1627, 1628 u.d.f. aus den Stadregistern gezogen.- V. Verhandlungen zwischen der Krone Dänemark und der Stadt Stralsund in den Jahren 1628 und 1629.- VI. Nachlese einiger zu der Belagerungsgeschichte der Stadt Stralsund gehöriger Urkunden, welche allererst, nach dem die übrigen Urkunden bereits zusammen getragen und abgeschrieben waren, sind aufgefunden worden.- VII. Sammlung derjenigen Schreiben, welche von dem König Gustav Adolf an die Stadt Stralsund in den Jahren 1628, 1629, 1630 und 1631 abgelassen sind.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ