Sitzung des Rates der Stadt vom 21.4.1983
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Rep. 49, Nr. 1284
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 39. 02.01.02.39. 1983
1983
Beschluß über die stärkere Einbeziehung der Bürger in die Vorbereitung aller Entscheidungen (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Bericht zur Erfüllung des Haushaltsplanes des Rates der Stadt per 31.3.1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Einsatz von Abgeordneten zur Kontrolle von Schwerpunktaufgaben (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Bericht über die Erfüllung des Haushaltsplanes 1982 und Jahreshaushaltsrechnung 1982 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Plan der Öffentlichkeitsarbeit des Rates der Stadt für die Monate April-Juni 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Bericht der Abteilung Preise über die Ergebnisse auf dem Gebiet der Preise im Jahr 1982 im Verantwortungsbereich des Rates der Stadt (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Aufnahme von Krediten zur Finanzierung des Baus volkeigener und genossenschaftlicher Wohnungen sowie des Baus von staatlichen Einrichtungen (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erfassung kriminell gefährdeter Bürger (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Konzeption zur Durchführung des Stralsunder Sommerfestes am 25./26.6.1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über Auszeichnungen zum Tag des Gesundheitswesens 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Informationsbericht über die Auswertung der Objektbegehungen in den Betriebsberufsschulen (BBS), den Kommunalen Berufsschulen (KBS) und den Lehrlingswohnheimen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ