Deutsche Reichsbahngesellschaft (Allgemeine Fragen, Verwaltungsund Wirtschaftsangelegenheiten)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 3566
T 1/2/Nr. 542
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> II. Reichsangelegenheiten >> T. Verkehrswesen >> 1. Eisen- und Straßenbahnwesen
1924 - März 1926
Enthält u.a.: Beratungen zum Reichsbahngesetz und ReichsbahnPersonalgesetz; Personal- und Besoldungspolitik; Denkschriften und Eingaben, darunter vom 20.5.1924 über das Gutachten des Komitees Dawes; Aufnahme des Betriebs der Reichseisenbahnen und Geschäftsordnung vom 11.10.1924; Darstellung über die finanzielle Lage der Reichsbahngesellschaft, Febr. 1925;Verhältnis zu Reichsregierung, Reichstag und den Ländern, Jan./Febr. 1925; Protokolle der Berliner Pressekonferenzen am 5. und 13.5. 1925; Niederschrift über die Sitzung des Reichstagsausschusses für den Reichshaushalt am 3.2.1926; Rede von Generaldirektor Dr. Rudolf Oeser am 18.3.1926 in Berlin; Verkehrsbeamten-Stimmen, Nr. 21 vom 15.12.1924 und Nr. 8 vom 15.4.1925
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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