Korrespondenz mit dem Abgeordneten im Preußischen Landtag August Brust, Berlin.
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V 071, 61
V 071 Nachlass August Pieper
Nachlass August Pieper >> 1. Korrespondenzen >> 1.2. Korrespondenzen B
1923 - 1924
Enthaeltvermerke: enthält: 28.2.1923: Erwerb der lebenslänglichen Mitgliedschaft beim Volksverein. Berlin, 3.3.1923: Übersendung eines Verzeichnisses von 25 neuen, von Brust angeworbenen Mitgliedern des Volksvereins. Pieper, 7.3.1923: über Arbeiterstand und Arbeiterführer. Brust, 30.3.1923: Krise der Zentrumspartei. Brust, 18.4.1923: Anwerbung von weiteren 36 lebenslänglichen Mitgliedern des Volksvereins, Aufforderung an Pieper, seine Lebenserinnerungen zu schreien, eingene Erfahrungen beim Abfassen der Erinnerungen. Pieper, 25.4.1923: u.a. über christliche Gewerkschaften. Brust, 5.5.1923: Verteilung der Diplome an die neugeworbenen Mitglieder des Volksvereins. Brust, 23.1.1924: teilweise Herausgabe seiner Erinnerungen im Jahre 1915, die Gründung der interkonfessionelle christlichen Gerwerkschaften im Jahr 1894, Franz Hitzes anfängliche Zurückhaltung den interkonfessionellen Gewerkschaften gegenüber, Hitzes späterer Beitrag zum Aufbau der christlichen Gewerkschaften. Pieper, 25.1.1924: Hitze und die Bildung der Gewerkschaften, BItte um Überlassung von Brusts Aufzeichnungen. Brust, 29.2.1924: innere Krise der christlichen Gewerkschaften und des sozialdemokratischen Bergarbeiterverbandes.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass August Pieper (Bestand)
- 1. Korrespondenzen (Gliederung)
- 1.2. Korrespondenzen B (Gliederung)