Plenartagung der Akademie der Künste der DDR, Thema "Stellung der Akademie in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft"
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Foto-AdK-O 192
A12/846.0-39
Foto-AdK-O Akademie der Künste (Ost), Fotos
Akademie der Künste (Ost), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.1. Mitgliederversammlungen
31. Mai 1990
Enthält: - 40 Fotos: Manfred Wekwerth, Robert Weimann, Heiner Carow, Johann Cilensek, Helmut Baierl, Harald Metzkes, Ekkehard Schall, Werner Stötzer, Reiner Bredemeyer, Friedrich Schenker, Heinz Schnabel (Generaldirektor der Akademie), Gisela May, Erwin Geschonneck, Kurt Schwaen, Bernhard Seeger, Gerhard Scheumann, Horst Schönemann, Christoph Schroth, Lothar Bellag, Peter H. Feist, Tom Schilling, Hannelore Bey, Lilo Gruber, Walter Heynowski, Volker Braun, Günther Deicke, Sebastian Kleinschmidt (Mitarbeiter der Akademie), Ludwig Engelhardt, Karl Erich Müller, Gerhard Bondzin, Heinrich Drake, Hans Pischner, Karl Kayser, Hans Diete Mäde, Günther Rücker, Günter Reisch, Dr. Gerd Belkius (Mitarbeiter der Akademie), Ruth Zechlin, Stephan Hermlin, Dieter Heinze (Stellv. Generaldirektor der Akademie), Günter de Bruyn, Christa Wolf, Max Walter Schulz, Kurt Maetzig, Ulrich Thein, Werner Rackwitz
41 Fotos, 4 Dubletten
Bild
Format: s/w
Sign. 192.8,9,10,37 doppelt
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ