Personalia J. F. Heinrich Francke, C. Frege, G. Frege, K. A. Frege
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Abt. VIII. Rep. 2 Kastenarchiv Techen
Kastenarchiv Techen >> 01. Gesamte Archivalien
1837-1879
J. F. Heinrich Francke: 1. Alterthümer Daciens von Dr. Heinrich Francke (2 Exemplare). - 2. Biographie Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin erschienen 1837. - 3. Dem hochwürdigen Herrn Kirchenrath Friedrich Wilhelm Gustav Francke Prediger zu Boitin und Witzin zum 02. Juli 1841 dem 78. Geburtstage gewidmet von seinem ältesten Sohn Joachim Friedrich Heinrich Francke Lehrer an der Großen Stadtschule zu Wismar Titel "Die Schlacht bei Gadebusch den 21. Dezember 1712" (9 Exemplare). - 4. Der Böotische Bund von Dr. Heinrich Francke, Wismar 1843 (2 Exemplare). - 5. Verzeichnis der gedruckten Schriften von Heinrich Francke von 1825 bis 1841. - 6. Drei Briefe von Gustav Francke aus Hamburg über Veröffentlichungen von Heinrich Francke vom 09. Juni 1874, 11. März 1876 und 23. September 1876. - 7. Dankschreiben E. Wallace aus Oxford an den Ratsregistrator Paul Martens wegen Übersendung von Heinrich Franckes "Böotischen Bundes" vom 03. Juni 1876. - C. E. Frege: 1. Stammtafel der Deutschen Könige und Kaiser bis zum Interregum sowie einiger großen Geschlechter von Dr. C. Frege. - 2. Die Bedeutung der Zeitformen des Indikativs in der Französischen Sprache von C. E. Frege Schulprogram für 1837, Wismar 1837. - 3. Erster Teil Etymologie, Erstes Hauptstück, vom Verb. - 4. Über die liturgischen Blätter für Mecklenburg, ein Vortrag gehalten am 02. Dezember 1846 im wissenschaftlich-geselligen Verein zu Wismar von C. E. Frege Wismar 1847 (6 Exemplare). - 5. Zu der Öffentlichen Prüfung der Schüler der Großen Stadtschule sowie zur Anhörung der Redeübungen ladet ehrerbietigst und ergebenst ein, Wismar 1855 (2 Exemplare). - 6. Programm der Großen Stadtschule zu Wismar Michaelis 1868. - 7. Doktordiplom für C. Frege von der Universität Tübingen vom 01. Juli 1840 (2 Exemplare). - 8. Verzeichnis der Bücher welche im Hause des wail. Dr. C. Frege zu Wismar versteigert werden sollen. - G. Frege: 1. Über eine geometrische Darstellung der imaginären Gebilde in der Ebene, Inaugural-Dissertation der Philosophischen Fakultät zu Göttingen zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von G. Frege aus Wismar, Jena 1873. - 2. Rechnungsmethoden die sich auf eine Erweiterung des Größenbegriffes gründen, Dissertation zur Erlangung der Venia Docendi bei der Philosophischen Fakultät in Jena von Dr. Gottlob Frege, Jena 1874. - 3. Begriffsschrift, eine der Arithmetischen nachgebildete Formelsprache des reinen Denkens von Dr. Gottlob Frege, Halle 1879. - K. A. Frege: 1. Übersicht der Weltgeschichte von K. A. Frege, Wismar 1847.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ