Organisationsunterlagen zur Deutschen Bauausstellung Nürnberg 1949 vom Städtischen Hochbauamt und von der Arbeitsgemeinschaft für Ausstellungen GmbH
Vollständigen Titel anzeigen
C 20/VII Nr. 44
C 20/VII Hochbauamt
Hochbauamt
1949
Enthält u.a.:Presseartikel über Messe in Hannover und die Internationale Bauausstellung Constructa 1951 (Standortfragen)Finanzierung der Bodenverdichtung im Ausstellungsgelände, Frage nach der Einbindung derselben in den HaushaltZeitungsausschnitt Süddeutsche Zeitung 1949Ausschüsse der AusstellungLeitsätze zum Aufbau deutscher StädteKünstlerische Arbeiten für die Deutsche BauausstellungAmtliche Berichte über die AusstellungAnfragen zu Grußworten in Ausstellungskatalog und Ausstellungszeitung (z.B. Amerikanische Militärregierung München, Ministerpräsident Ehard, Rektor der Technischen Hochschule München Piloty, Ludwig Erhard)Kleinsiedlung von Fertighäusern, Rundbrief an Hersteller von Fertighäusern und MontagehäusernVoranschlag der Finanzen, Städtische Mittel für die AusstellungPlanungsentwurf, Sonderschau NürnbergStromversorgung für die Deutsche Bau-AusstellungInformationdienst der Deutschen Bau-Ausstellung (z.B. auch zum Allgemeinen Wettbewerb für das Plakat)Verschiedene Rundbriefe an beteiligte Gruppen
Umfang/Beschreibung: ca. 150 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: AFAG-Ausstellungsgesellschaft mbH Nürnberg
Indexbegriff Person: Ehard, Hans (Bayerischer Ministerpräsident)
Indexbegriff Person: Erhard, Ludwig Prof. Dr.
Indexbegriff Person: Piloty, Hans
Indexbegriff Person: Ehard, Hans (Bayerischer Ministerpräsident)
Indexbegriff Person: Erhard, Ludwig Prof. Dr.
Indexbegriff Person: Piloty, Hans
Hannover
Deutsche Bauausstellung Nürnberg 1949
Constructa 1951
Bodenverdichtung
Ausstellungsgelände Bauausstellung
Fertighäuser
Montagehäuser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ