Bestätigung des 1255 erfolgten Kaufs des halben Zehnten zu Großenenglis durch Graf Gottfried von Reichenbach
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Urk. 18, 71
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel 1259 Juni 11
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1250-1259
Treysa, 1259 Juni 11
Ausf. Perg. - DreieckSg. Gottfrieds von Reichenbach anh., Abb. Küch: Siegel (wie Nr.5) S.280 Nr.4
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum in Treyse anno domini 1259, feria quarta in die Barnabe apostoli
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Gottfried (G.) von Reichenbach (Richenbach) bekundet, daß er den im Jahre 1255 in Fritzlar (Fritslaria) seitens der Verwalter (a prouisoribus) des Stifts Cappek durchgeführten Kauf des halben Zehnten in Großenenglis (in maiori Engilgis) von Ritter Volpert von Borken (Borkin) und seinem Vetter (patruelis) Bertold (B.), die ihn in seine Hände aufgelassen hatten, genehmigt (ipsam partem ratam et gratam habemus et habebimus in futurum).
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (13.Jh.) Super decimam in Engelgich. (Um 1525) Super dimidiam decime in Engelis. De decima. (Inventar 1527) xvi
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Giselbert Abt, die Stiftsbrüder (confratres) Rudolf Notar und Gerlach
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ritter Wigand gen. Vraz (Vraiz) von Grenzebach (Grinzinbach)
Vermerke (Urkunde): Siegler: der Ausst.
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 42v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.111
Vermerke (Urkunde): Literatur: Küther: OL Fritzlar-Homberg (wie Nr.3) S.69
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Gottfried (G.) von Reichenbach (Richenbach) bekundet, daß er den im Jahre 1255 in Fritzlar (Fritslaria) seitens der Verwalter (a prouisoribus) des Stifts Cappek durchgeführten Kauf des halben Zehnten in Großenenglis (in maiori Engilgis) von Ritter Volpert von Borken (Borkin) und seinem Vetter (patruelis) Bertold (B.), die ihn in seine Hände aufgelassen hatten, genehmigt (ipsam partem ratam et gratam habemus et habebimus in futurum).
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (13.Jh.) Super decimam in Engelgich. (Um 1525) Super dimidiam decime in Engelis. De decima. (Inventar 1527) xvi
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Giselbert Abt, die Stiftsbrüder (confratres) Rudolf Notar und Gerlach
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ritter Wigand gen. Vraz (Vraiz) von Grenzebach (Grinzinbach)
Vermerke (Urkunde): Siegler: der Ausst.
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 42v
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.111
Vermerke (Urkunde): Literatur: Küther: OL Fritzlar-Homberg (wie Nr.3) S.69
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ