"Handakten Bukarest VS-V" (Verschlusssachen - Vertraulich)
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BArch N 1785/150
BArch N 1785 Wickert, Erwin
Wickert, Erwin >> N 1785 Erwin Wickert >> Diplomatische Tätigkeit >> Botschafter in Bukarest 1971-1976
1971-1976
Enthält u.a.:
Verschiedene Berichte Wickerts zur Lage und Politik Rumäniens sowie über Gespräche mit rumänischen Politikern und Parteifunktionären
Gesamtlage der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben und die Gefahr einer geschlossenen Umsiedlung. - Umfangreicher Bericht übergeben von Stadtpfarrer Günter Ambrosi (ohne Autorennennung, Kopie), März 1973
Gespräche des Sekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Rumäniens Stefan Andrei mit Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und Bundeskanzler Helmut Schmidt in Bonn am 25. bzw. 27. Mai 1975 (Aufzeichnungen Wickerts, unter A)
Gefährdung der Botschaft Bukarest durch Terroristen, März 1973 (unter A)
Vorbereitung und Betreuung zahlreicher politischer und diplomatischer Besuche in Rumänien und in der Bundesrepublik, dabei geplanter Besuch Ceausescus in der Bundesrepublik, Mai 1972
Gespräch des saarländischen Ministerpräsidenten Franz Josef Röder mit Ministerpräsident Ion Gheorghe Maurer in Bukarest am 28. April 1972 (Aufzeichnung Wickerts, unter A)
Aussiedlung und Familienzusammenführung deutscher Volkszugehöriger (zumeist Einzelfälle)
Sicherheitsüberprüfungen (u.a. Wickerts) und andere Personalangelegenheiten (Einzelfälle; z.T. unter Buchstaben J, St und W)
Frank, Paul, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, 1972-1973
Gehlhoff, Walter, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, 1974-1975
Genscher, Hans-Dietrich, dabei Wickerts Aufzeichnung über Genschers Gespräch mit Nicolae Ceausescu in Bukarest am 5. Dez. 1975 sowie Besuchsvorbereitung, 1975
Kinkel, Klaus, Leiter des Ministerbüros im Auswärtigen Amt, 1973-1976, dabei während eines Rumänien-Besuches geäußerte Kritik des Generalsekretärs der CDU Kurt Biedenkopf an der Politik der Bundesregierung gegenüber Rumänien, 1975-1976
Deutsch-rumänischer Kulturaustausch
Nollau, Günter, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, dabei angebliche Tätigkeit rumänischer Agenten des Sicherheitsdienstes Securitate als Sportlehrer und als Kellner in deutschen Restaurants
Maßnahmen zur Abhörsicherheit in der Residenz des Botschafters, 1972-1973 (unter S)
Wechmar, Rüdiger von, Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, dabei Behandlung rumänischer Kreditwünsche, 1973
Verschiedene Berichte Wickerts zur Lage und Politik Rumäniens sowie über Gespräche mit rumänischen Politikern und Parteifunktionären
Gesamtlage der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben und die Gefahr einer geschlossenen Umsiedlung. - Umfangreicher Bericht übergeben von Stadtpfarrer Günter Ambrosi (ohne Autorennennung, Kopie), März 1973
Gespräche des Sekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Rumäniens Stefan Andrei mit Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und Bundeskanzler Helmut Schmidt in Bonn am 25. bzw. 27. Mai 1975 (Aufzeichnungen Wickerts, unter A)
Gefährdung der Botschaft Bukarest durch Terroristen, März 1973 (unter A)
Vorbereitung und Betreuung zahlreicher politischer und diplomatischer Besuche in Rumänien und in der Bundesrepublik, dabei geplanter Besuch Ceausescus in der Bundesrepublik, Mai 1972
Gespräch des saarländischen Ministerpräsidenten Franz Josef Röder mit Ministerpräsident Ion Gheorghe Maurer in Bukarest am 28. April 1972 (Aufzeichnung Wickerts, unter A)
Aussiedlung und Familienzusammenführung deutscher Volkszugehöriger (zumeist Einzelfälle)
Sicherheitsüberprüfungen (u.a. Wickerts) und andere Personalangelegenheiten (Einzelfälle; z.T. unter Buchstaben J, St und W)
Frank, Paul, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, 1972-1973
Gehlhoff, Walter, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, 1974-1975
Genscher, Hans-Dietrich, dabei Wickerts Aufzeichnung über Genschers Gespräch mit Nicolae Ceausescu in Bukarest am 5. Dez. 1975 sowie Besuchsvorbereitung, 1975
Kinkel, Klaus, Leiter des Ministerbüros im Auswärtigen Amt, 1973-1976, dabei während eines Rumänien-Besuches geäußerte Kritik des Generalsekretärs der CDU Kurt Biedenkopf an der Politik der Bundesregierung gegenüber Rumänien, 1975-1976
Deutsch-rumänischer Kulturaustausch
Nollau, Günter, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, dabei angebliche Tätigkeit rumänischer Agenten des Sicherheitsdienstes Securitate als Sportlehrer und als Kellner in deutschen Restaurants
Maßnahmen zur Abhörsicherheit in der Residenz des Botschafters, 1972-1973 (unter S)
Wechmar, Rüdiger von, Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, dabei Behandlung rumänischer Kreditwünsche, 1973
Wickert, Erwin, 1915-2008
Akte
deutsch
Alphabetisch nach Korrespondenzpartnern abgelegt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ