Johann Simon von Beuinghausen bekundet, dass Johann Georg Herzog zu Sachsen, als Ehevogt seiner Gemahlin, Herzogin Johannetta, und Salentin Ernst Graf zu Manderscheid-Blankenheim, als Vormund seiner Kinder aus der Ehe mit Ernestina, geb. Gräfin zu Sayn, ihn laut inseriertem Lehnsbrief als Sohn des +Johann Simon mit dem gleichen Erblehen wie 1617 März 24 belehnt hat.
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Johann Simon von Beuinghausen bekundet, dass Johann Georg Herzog zu Sachsen, als Ehevogt seiner Gemahlin, Herzogin Johannetta, und Salentin Ernst Graf zu Manderscheid-Blankenheim, als Vormund seiner Kinder aus der Ehe mit Ernestina, geb. Gräfin zu Sayn, ihn laut inseriertem Lehnsbrief als Sohn des +Johann Simon mit dem gleichen Erblehen wie 1617 März 24 belehnt hat.
340, U 14077 e
340 Grafschaft Sayn-Hachenburg
Grafschaft Sayn-Hachenburg >> Urkunden >> 11 1650 bis 1699 >> 11 2 1661-1670
1664 April 28
Ausfertigung Pergament, Siegel in Holzkapsel am Pressel (aus 121 Urk. Simon zu Beuinghausen)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Hachenburg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ