56. CSU-Parteitag am 6./7. November 1992 in Nürnberg. "Bewährtes sichern. Neues meistern. Mutig entscheiden"
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PT 19921106 : 18
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1992
11.1992
Protokoll und Reden am 6. November 1992
- Eröffnungsrede des Parteivorsitzenden Theo Waigel (16 Seiten Stichpunkte mit Situationsanalyse)
- Totengendenken der Stellvertretenden Parteivorsitzenden Mathilde Berghofer-Weichner (5-seitiges Manuskript)
- Grußwort der DSU-Generalsekretärin Ute Müller (6-seitiges Manuskript)
- Rede des Bayerischen Ministerpräsidenten Max Streibl (10-seitiges Manuskript und Aktenvermerk)
- Rede des EVP-Präsidenten Wilfried Martens (8-seitiges Manuskript)
- Beratung der Neufassung der Satzung, des Finanzstatuts und der Beitragsordnung unter der Leitung der Tagungspräsidenten M. Berghofer-Weichner und Edmund Stoiber (Hartmut Wiehle, Joachim Herrmann, Heinz Enghuber, Herbert Kempfler, Werner Biebl, Gabriele Pauli-Balleis, Gerda Hasselfeldt, Maria Eichhorn, Markus Sackmann, Kunkel, Georg von Lachemair, Alfred Sauter, Ludwig Zellner, Max Weinkamm, Otto Wiesheu, Hans Spitzner, Kurt Faltlhauser, Erwin Huber, Adolf Beck, Ludwig Ritter, Harald Bauer, Rudolf Engelhard, Klaus Müller, Manfred Blaschke, Gerhard Bletschacher) (S 1-48)
- Anregungen für den Delegiertenabend (10-seitiges Manuskript mit Überarbeitungen von Wilfried Scharnagl)
- Eröffnungsrede des Parteivorsitzenden Theo Waigel (16 Seiten Stichpunkte mit Situationsanalyse)
- Totengendenken der Stellvertretenden Parteivorsitzenden Mathilde Berghofer-Weichner (5-seitiges Manuskript)
- Grußwort der DSU-Generalsekretärin Ute Müller (6-seitiges Manuskript)
- Rede des Bayerischen Ministerpräsidenten Max Streibl (10-seitiges Manuskript und Aktenvermerk)
- Rede des EVP-Präsidenten Wilfried Martens (8-seitiges Manuskript)
- Beratung der Neufassung der Satzung, des Finanzstatuts und der Beitragsordnung unter der Leitung der Tagungspräsidenten M. Berghofer-Weichner und Edmund Stoiber (Hartmut Wiehle, Joachim Herrmann, Heinz Enghuber, Herbert Kempfler, Werner Biebl, Gabriele Pauli-Balleis, Gerda Hasselfeldt, Maria Eichhorn, Markus Sackmann, Kunkel, Georg von Lachemair, Alfred Sauter, Ludwig Zellner, Max Weinkamm, Otto Wiesheu, Hans Spitzner, Kurt Faltlhauser, Erwin Huber, Adolf Beck, Ludwig Ritter, Harald Bauer, Rudolf Engelhard, Klaus Müller, Manfred Blaschke, Gerhard Bletschacher) (S 1-48)
- Anregungen für den Delegiertenabend (10-seitiges Manuskript mit Überarbeitungen von Wilfried Scharnagl)
Archivale
Bauer, Harald
Beck, Adolf
Berghofer-Weichner, Mathilde
Biebl, Werner
Blaschke, Manfred
Bletschacher, Gerhard
Eichhorn, Maria
Engelhard, Rudolf
Enghuber, Heinz
Faltlhauser, Kurt
Hasselfeldt, Gerda
Herrmann, Joachim
Huber, Erwin
Kempfler, Herbert
Lachemair, Georg von
Martens, Wilfried
Müller, Klaus
Müller, Ute
Pauli-Balleis, Gabriele
Ritter, Ludwig
Sackmann, Markus
Sauter, Alfred
Scharnagl, Wilfried
Spitzner, Hans
Stoiber, Edmund
Streibl, Max
Waigel, Theo
Weinkamm, Max
Wiehle, Hartmut
Wiesheu, Otto
Zellner, Ludwig
Nürnberg
Bayerischer Ministerpräsident
CSU-Beitragsordnung 1993
CSU-Finanzstatut 1988
CSU-Finanzstatut 1993
CSU-Parteitag 1992
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Satzung 1990
CSU-Satzung 1993
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
DSU-Generalsekretär
EVP-Präsident
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ