BArch R 43-II/1495
A.A. Schweiz
BArch R 43-II Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 II Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Auswärtige Angelegenheiten (1919 - 1944) >> Schweiz
1935 - 1938
Enthält:
Maßnahmen gegen Schweizer Staatsangehörige in Deutschland, Einzelfälle, insbes. Entlassung des Angestellten Tappert beim Ullstein-Verlag
1935 - 1938
Hissen der dt. Nationalflaggen in der Schweiz, insbes. Unterredung des dt. Gesandten v. Weizsäcker mit dem stellvertretenden Schweizer Außenmin. de Stoutz
Apr. - Mai 1935
Ermordung von Wilhelm Gustloff. - Maßnahmen gegen die Organisationen der NSDAP in der Schweiz, Prozeß gegen Attentäter sowie Verbot von Emil Ludwigs Buch "Der Mord in Davos" in der Schweiz
1936 - 1937
Entführung des aus Deutschland emigrierten Journalisten Salomon, genannt Jacob, aus der Schweiz durch Gestapo-Agenten
1935
Schutz der Politischen Leiter der Auslandsorganisationen der NSDAP durch Angliederung an die dt. diplomatischen bzw. konsularischen Vertretungen, Lammers an v. Neurath
März 1936
Deutschlandbesuche von Prof. Carl J. Burckhardt, Genf, Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. - Besichtigung von Konzentrationslagern, Reichsarbeitsdienst und Reichsautobahnen
1935 - 1936
Die Schweiz in der europäischen Entwicklung, Vortrag von Dr. Henne, Führer der Nationalen Front in der Schweiz
Apr. 1937
Maßnahmen gegen Schweizer Staatsangehörige in Deutschland, Einzelfälle, insbes. Entlassung des Angestellten Tappert beim Ullstein-Verlag
1935 - 1938
Hissen der dt. Nationalflaggen in der Schweiz, insbes. Unterredung des dt. Gesandten v. Weizsäcker mit dem stellvertretenden Schweizer Außenmin. de Stoutz
Apr. - Mai 1935
Ermordung von Wilhelm Gustloff. - Maßnahmen gegen die Organisationen der NSDAP in der Schweiz, Prozeß gegen Attentäter sowie Verbot von Emil Ludwigs Buch "Der Mord in Davos" in der Schweiz
1936 - 1937
Entführung des aus Deutschland emigrierten Journalisten Salomon, genannt Jacob, aus der Schweiz durch Gestapo-Agenten
1935
Schutz der Politischen Leiter der Auslandsorganisationen der NSDAP durch Angliederung an die dt. diplomatischen bzw. konsularischen Vertretungen, Lammers an v. Neurath
März 1936
Deutschlandbesuche von Prof. Carl J. Burckhardt, Genf, Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. - Besichtigung von Konzentrationslagern, Reichsarbeitsdienst und Reichsautobahnen
1935 - 1936
Die Schweiz in der europäischen Entwicklung, Vortrag von Dr. Henne, Führer der Nationalen Front in der Schweiz
Apr. 1937
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Oberste Organe (Tektonik)
- Reichskanzlei (Bestand)
- R 43 II Reichskanzlei (Gliederung)
- A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans (Gliederung)
- Auswärtige Angelegenheiten (1919 - 1944) (Gliederung)
- Schweiz (Serie)
Namensnennung 4.0 International