Referat 3.- Korrespondenz: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 16-I/2340
BArch R 16-I Deutscher Reichsbauernrat
Deutscher Reichsbauernrat >> R 16 I Deutscher Reichsbauernrat >> Eigenkanzlei Darré / Persönlicher Stab Richard Walther Darré >> Geheimunterlagen.- Anordnungen, Rundschreiben und Korrespondenz >> Referat 3.- Korrespondenz
1936-1939
Enthält u.a.:
Denkschrift der Reichspropaganda-Leitung vom 19. Dezember 1932;
Eheschließungen zwischen deutschen Landarbeitern und polnischen Staatsangehörigen;
Errichtung von Getreidelagerräumen;
Bezugsmöglichkeiten für Getreide und Fleisch;
Besprechung über Agrarfragen unter Vorsitz von Göring am 5. Mai 1938.- Protokoll;
Versorgungslage 1937-1938;
Landbedarf für die Hüttenwerke der Reichswerke Hermann Göring;
Übersichtsskizze über Erzfelder und Hüttenstandorte bei Hämererwald und Bleckenstedt der Reichswerke Hermann Göring;
Sicherung der Brotgetreideversorgung in Preußen;
Programm für den Besuch des italienischen Regierungschefs Benito Mussolini, Sept. 1937;
Möglichkeiten zur schnellen Hebung des Landarbeitermangels und zur Sicherung der Landarbeiten im A-Fall, 1936;
Korrespondenz mit Walter Granzow, Leiter der Siedlungsabteilung im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft;
Landerwerb und Landbereitstellung zur Neubildung deutschen Bauerntums in den Monaten Jan. bis Mai 1936.- Übersicht des Statistischen Riechsamts
Denkschrift der Reichspropaganda-Leitung vom 19. Dezember 1932;
Eheschließungen zwischen deutschen Landarbeitern und polnischen Staatsangehörigen;
Errichtung von Getreidelagerräumen;
Bezugsmöglichkeiten für Getreide und Fleisch;
Besprechung über Agrarfragen unter Vorsitz von Göring am 5. Mai 1938.- Protokoll;
Versorgungslage 1937-1938;
Landbedarf für die Hüttenwerke der Reichswerke Hermann Göring;
Übersichtsskizze über Erzfelder und Hüttenstandorte bei Hämererwald und Bleckenstedt der Reichswerke Hermann Göring;
Sicherung der Brotgetreideversorgung in Preußen;
Programm für den Besuch des italienischen Regierungschefs Benito Mussolini, Sept. 1937;
Möglichkeiten zur schnellen Hebung des Landarbeitermangels und zur Sicherung der Landarbeiten im A-Fall, 1936;
Korrespondenz mit Walter Granzow, Leiter der Siedlungsabteilung im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft;
Landerwerb und Landbereitstellung zur Neubildung deutschen Bauerntums in den Monaten Jan. bis Mai 1936.- Übersicht des Statistischen Riechsamts
Deutscher Reichsbauernrat, 1933-1941
Aktenführende Organisationseinheit: Eigenkanzlei R. Walther Darré, Referat 3
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Wirtschaft, Rüstung, Landwirtschaft (Tektonik)
- Deutscher Reichsbauernrat (Bestand)
- R 16 I Deutscher Reichsbauernrat (Gliederung)
- Eigenkanzlei Darré / Persönlicher Stab Richard Walther Darré (Gliederung)
- Geheimunterlagen.- Anordnungen, Rundschreiben und Korrespondenz (Serie)
- Referat 3.- Korrespondenz (Serie)