Korrespondenzen von Margarete Schenkel, 1944
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 554
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Private Korrespondenzen von Margarete Haug (Seidel), 1924-1977
Januar 1944-Dezember 1944
Enthält v.a.: Private Korrespondenz mit Freunden und Verwandten, darunter Briefe und Postkarten der Eltern Gotthilf Schenkel und Käthe Schenkel an Margarete Schenkel sowie die Geschwisterkinder; Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten, darunter von den Schwestern "Rose" und "Liesel" [Elisabeth und Rose-Maria Schenkel], "Henny" und Onkel Roland Schmiedel; Briefe und Postkarten mit Glückwünschen zu verschiedenen Anlässen; Postkarten mit Orts- und Landschaftsansichten: Berggasthof Jägersberg (Oberstdorf); Nebelhorn mit dem Ort Fischen; Rheinbrücke (Düsseldorf); Todesanzeigen von Prof. Dr. Max Schüßel, Toni Berktold, Friedrich von Preun; Berthold Theo Schlittenhardt; Eilnachricht von Georg Böhringer (Onkel), dass Zuffenhausen in der Nacht zum 10.03.1944 vom Bombenangriff verschont geblieben sei; Verlobungskarte von Gretel Schenkel und Erich Seidel vom 12. April 1944; Karte über die Bekanntgabe der Trauung zwischen Dr. Erich Seidel und Margarete Seidel geb. Schenkel am 13.06.1944; Karte über die Bekanntgabe der Verlobung zwischen Karl Hauschildt und Ingeborg Hauschildt, September 1944; gest. am 11. August 1944; Karte über die Bekanntgabe von Marga Berger und Wilhelm Hichert, November 1944
3 cm
Akten
Deutsch
Böhringer, Georg
Haug (Seidel) geb. Schenkel, Margarete; Apothekerin, Lehrerin, 1920-2012
Hausen geb. Schenkel, Elisabeth, 1922-2012
Rosenkötter geb. Schenkel, Rose-Maria, 1929-xxxx
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Düsseldorf D
Oberstdorf OA
Zuffenhausen : Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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