1.) Der freie Hof zu Lembach [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] mit seinen Behausungen, Garten, sechs Hufen Land und Wiesen, den Geh...
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Urk. 14, 6670
A I u, von Hesperg sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Hesperg, Nr. 5
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Hep-Hey >> Heßberg, von >> 1370-1699
1629 Februar 27
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Der freie Hof zu Lembach [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] mit seinen Behausungen, Garten, sechs Hufen Land und Wiesen, den Gehölzen das Blasserod [Wüstung oder Forstname auf den Gemarkungen Lembach und Singlis, Stadt Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] und der Brendelbusch am Blasserod, der Benutzung des Busches (Hetzelnbach) für die Schafe und Kühe des Belehnten sowie einer freien Schäferei in dem Hof zu Lembach; 2.) das Niedergericht zu Wehren [Stadtteil von Fritzlar, Schwalm-Eder-Kr.]; 3.) ein freier Burgsitz zu Gudensberg [Stadt, Schwalm-Eder-Kr.] und ein Baumgarten zu Gudensberg; 4.) ein Gut zu Lembach, das ehemals zum gemeinen Almosenkasten zu Homberg [Efze] gehörte. Die Lehen waren 1593 von Wilhelm von Wehren und seinem Sohn Wolf an Georg von Habel verkauft worden. Letzterer überließ sie für 6.000 Reichstaler dem 1612 Belehnten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hans Heinrich von Heßberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hans Heinrich von Heßberg
Belehnte/r: Hans Heinrich von Heßberg, Sohn des verstorbenen Heinrich Heßberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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