AR-B-AT-2-07-002
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1941
Jahresbericht 1940 - 1941 für den Druck gekürzte Form (Abschrift)
Urheber/Bestandsbildner: Wrede, Walther
3 Blätter [3 S.], 27,9x21,3 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Graevenitz geschrieben als Crävenitz, Irmscher als Imscher geschrieben
Erwähnung von Pöschel und Karachristos.
Erwähnung von Pöschel und Karachristos.
Wrede, Walther - Urheber/Bestandsbildner
Walter, Otto
Gebauer, Kurt
Süsserott, Hans Karl
Darsow, Wolfgang
Peek, Werner
Graevenitz, Kurt-Fritz von
Oikonomos, Geōrgios P.
Irmscher, Johannes
Schmitz, Jean Paul
Rohden, Gertrud von
Dörpfeld, Wilhelm
Müller, Karl Otfried
Kunze, Emil
Schuchhardt, Walter-Herwig
Kübler, Karl
Schleif, Hans
Eilmann, Richard
Brommer, Frank
Knoblauch, Peter
Gerke, Friedrich
Jantzen, Ulf
Lauffer, Siegfried
Samesreuther, Ernst
Berve, Helmut
Weber, Wilhelm
Weber, Hans
Athen
Olympia
Kerameikos
Akropolis
Sikyon
Argolida
Thessalía
Epidauros
Kolonos Hippios
Korinth
Bassai
Messenien
Allgemeine Tätigkeitsberichte und Jahresberichte
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 11:51 MESZ
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