Korrespondenz des Vorstandes vor allem mit Zweigvereinen und Sektionen
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B Rep. 235-03 Nr. 67
B Rep. 235-03 Nr. 67/1-91
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1917 - 1920
Enthält u.a.: Einladung ins Reichsministerium des Innern am 17.06.1920 betreffend der verheirateten Beamtin (67/2).- Stellennachweis für Ausländerinnen (67/9-10).- Gründung von Zweigvereinen und Aufnahme in den ADLV.- Tagesordnung der Zwölften Hauptversammlung des Landesvereins Preußischer Technischer Lehrerinnen in Dortmund vom 2.-6.10.1920, nebst Leitsätzen zum Vortrag von Margarete Brackebusch "Der Nadelarbeitsunterricht im neuen deutschen Schulsystem" und von Cläre Baumert zum Verbandsthema "Der naturkundliche Unterricht der Mädchenoberklasse in der Hand der Hauswirtschaftslehrerin" (67/15-16).- Auseinandersetzung der verschiedenen Lehrerinnengruppen in Stralsund, September 1920 (67/21-23, 67/32).- Schreiben des Verbandes bibliothekarisch arbeitender Frauen der Stadt Berlin betreffend Aufnahme in den ADLV, 1920, mit Druckschrift: Erlaß betreffend die Diplomprüfung für den mittleren Bibliotheksdienst an wissenschaftlchen Bibliotheken sowie für den Dienst an Volksbibliotheken, Berlin 1916, Minister der geistlichen und Unterrichts-Angelegenheiten Trott zu Solz (67/25-28).- Aufnahme des am 21. September 1919 gegründeten Mecklenburgischen Lehrerinnenvereins (Vorsitzende Oberlehrerin Fräulein Simroth, Wismar) in den ADLV, Oktober 1920 (67/37-38) und des im März 1919 neugegründeten Vereins Reußischer Lehrerinnen, Gera Reuß (67/55).- Stellungnahme des ADLV zur Verfügung vom 18.04.1919 in Preußen, wonach sich bis zum 01.04.2020 noch nicht festangestellte Volksschullehrerinnen einer zweiten Lehrerprüfung zu unterziehen haben (67/45-46, 67/56).- Tonika-Do-Bund e.V., Verein für musikalische Erziehung, Hannover im ADLV, Juni 1919 (67/71-72).- Schreiben Helene Langes im Oktober 1920 an die Mitglieder des weiteren Ausschusses des ADLV betreffend Ort der nächsten Generalversammlung (67/80).- Schreiben an die Zweivereine vom 28.06.1920 betreffend einer Beratung über die Stellung der verheirateten Lehrerin und der Entschädigung im Falle der Verheiratung unter Aufgabe der Anstellung im RMI, Juni 1920, und Frage an die Zweigvereine nach Vorschlägen u.a. für die Abfindungssumme (67/82).-
Umorganisation des ADLV in Vorbereitung der Pfingsttagung 1921 und Mitteilung über den Anschluss der Ortsvereine des ADLV an den Bund Deutscher Frauenvereine (BDF), April 1920 (67/83-85).- Richtlinien für die Gestaltung der Lehrerbildung (67/86).- Umsetzung von Beschlüssen der 15. Generalversammlung des ADLV Pfingsten 1919 in Hannover: Beitritt des ADVL zum Deutschen Beamtenbund (DBB) und Einrichtung eines Parlamentarischen Ausschusses unter Leitung von Margarete Poehlmann, Mitglied der Preußischen Landes-Versammlung (67/88-89).- Einladung zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des ADLV am 8. Dezember 1917 mit Neubeschließung der Satzungen und Neuwahl des Vorstandes, da aufgrund einer Erbschaft die bisher immer hinausgeschobene Eintragung ins Vereinsregister nötig geworden ist (67/91).
Umorganisation des ADLV in Vorbereitung der Pfingsttagung 1921 und Mitteilung über den Anschluss der Ortsvereine des ADLV an den Bund Deutscher Frauenvereine (BDF), April 1920 (67/83-85).- Richtlinien für die Gestaltung der Lehrerbildung (67/86).- Umsetzung von Beschlüssen der 15. Generalversammlung des ADLV Pfingsten 1919 in Hannover: Beitritt des ADVL zum Deutschen Beamtenbund (DBB) und Einrichtung eines Parlamentarischen Ausschusses unter Leitung von Margarete Poehlmann, Mitglied der Preußischen Landes-Versammlung (67/88-89).- Einladung zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des ADLV am 8. Dezember 1917 mit Neubeschließung der Satzungen und Neuwahl des Vorstandes, da aufgrund einer Erbschaft die bisher immer hinausgeschobene Eintragung ins Vereinsregister nötig geworden ist (67/91).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1773-1775
Bemerkung: Neue Adresse von H.L. im Oktober 1920: Hansa Ufer 7 in Berlin NW 87 (Zuzug aus Hamburg?), vgl. 67/80.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ
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