Biografisches und von Boas gesammeltes Material für Ausstellungen
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LRA-103, Nr. 121
Vorl. Nr.: 121
LRA-103 Sammlung Lore und Günter Boas
Sammlung Lore und Günter Boas >> 4. Sammler Günter Boas >> 4.01. Ausstellungsmaterial
1945 - 1990
Enthält Material aus der Boas-Sammlung, welches für Ausstellungen benutzt wurde. Es ist zum Teil mit Passepartout versehen, auch deswegen die gesonderte Deponierung.
Enthält unter anderem: Brief von Freddy Below, Zeitschrift "Darktown`s Jazz Society", Brief von Memphis Slim an Lore Boas, Rundfunkmanuskripte von Boas beim Hessischen Rundfunk, Fotografie von Boas und seinen Schellackplatten, Mitgliedskarte des Hot Club de France, Druckgenehmigung der Besatzungsmacht [1949], "Esquire`s Jazzbook" [1945], "Erinnerungen an Sonny Boy Williamson" (Boas), Fotografie von Louis Armstrong mit Widmung [1959].
Typoskript
Manuskript
Druck
Enthält unter anderem: Brief von Freddy Below, Zeitschrift "Darktown`s Jazz Society", Brief von Memphis Slim an Lore Boas, Rundfunkmanuskripte von Boas beim Hessischen Rundfunk, Fotografie von Boas und seinen Schellackplatten, Mitgliedskarte des Hot Club de France, Druckgenehmigung der Besatzungsmacht [1949], "Esquire`s Jazzbook" [1945], "Erinnerungen an Sonny Boy Williamson" (Boas), Fotografie von Louis Armstrong mit Widmung [1959].
Typoskript
Manuskript
Druck
13 Objekte, 3 Seiten Dokument
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ