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. 1653: März 1653
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Enthält u.a.: Verurteilung des Reinhardt zu einer Geldstrafe
Enthält u.a.: Überführung eines Juwels von Hulst nach Antwerpen
Enthält u.a.: Finanz- und Handelsangelegenheiten des S. Hevert in Hulst
Enthält u.a.: Befriedigung der nassau-dillenburgischen Gläubiger
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einforderung der Heiratsgelder durch Gräfin Anna Amalie von Isenburg-Birstein
Enthält u.a.: Bestattung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Charles Friant
Enthält u.a.: Missachtung der Plumpheit der Schweizer durch Vegilin
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Kellereien Camberg und Löhnberg
Enthält u.a.: Prüfung der Religionszugehörigkeit des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Eheschließung des J. Reißwerck in Marburg mit Anna Adelheid Vulteius
Enthält u.a.: Rechtsverfahren wegen Zauberei
Enthält u.a.: Anweisung der Mai- und Herbstbede an den Präzeptor Hörle in Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: H. Schmidt, Valentin Gabel, Simon Cognatus, Heinrich Ernst von der Fels, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Prinette, Hevert, Vegilin, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Manesse, Achaz von Hohenfeld, Graf Wilhelm Otto von Isenburg-Birstein, Charltes Friant, Vegilin, Graf Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.