Von der ESG organisierte Veranstaltungen
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GS 7, Nr. 242
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 4. ESG >> 4.6 Semesteraktivitäten der ESG >> 4.6.2 Veranstaltungen
1987-1992
Enthält u.a.:
- Auswertungsbogen zum entwicklungspolitischen Filmabend "Wir hatten eine Dora aus Südwest"
- Politisches Nachtgebet im Advent 1990
- Presseartikel
- Veranstaltungsreihe zum Strafvollzug
- 40 Jahre BRD - 40 Jahre DDR. 40 Jahre Protestantismus in beiden deutschen Staaten, Referat Joachim Mehlhausen
- Korrespondenz der Studentenpfarrer Kleinknecht-Sumalvico mit Referenten Carola Stern, Manfred Zabel,
- Berichte aus der Umweltarbeit
- Auswertungsbogen zum entwicklungspolitischen Filmabend "Wir hatten eine Dora aus Südwest"
- Politisches Nachtgebet im Advent 1990
- Presseartikel
- Veranstaltungsreihe zum Strafvollzug
- 40 Jahre BRD - 40 Jahre DDR. 40 Jahre Protestantismus in beiden deutschen Staaten, Referat Joachim Mehlhausen
- Korrespondenz der Studentenpfarrer Kleinknecht-Sumalvico mit Referenten Carola Stern, Manfred Zabel,
- Berichte aus der Umweltarbeit
4,5 cm
Sachakte
Kleinknecht, Karl Theodor
Kleinknecht-Sumalvico, Eleonore
Mehlhausen, Joachim
Stern, Carola
Zabel, Manfred
Namibia
DDR
Filmabend
Politisches Nachtgebet
Strafvollzug
Protestantismus
DDR
Umwelt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ