Ausgehende Schreiben des THA-Präsidenten Dr. Detlev Rohwedder und seines persönlichen Referenten Peter Bachsleitner (Tageskopien)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch B 412/3713
BArch B 412 Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt )
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt ) >> B 412 Treuhandanstalt/Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben >> Treuhandanstalt (THA) >> Präsident/-in >> Dr. Detlev Karsten Rohwedder >> Korrespondenz insbesondere mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik
Sept. 1990 - Mai 1991
Enthält u.a.:
Organisationsanweisungen, Sept. 1990;
Hinweise zur Bildung und Funktion des Aufsichtsrates aus der Sicht der THA, 31. Okt. 1990;
Übertragung der Anteile an der Ostdeutschen Lotto-GmbH (OLG), Berlin (THA-Nr. 3506) und der Landesgesellschaften auf die neuen Bundesländer.- Schreiben an die Ministerpräsidenten, 3. Jan. 1991;
Überführung der Kapitalgesellschaften der Wasser- und Abwasserwirtschaft in das Eigentum der Gemeinden und Bundesländer.- Schreiben an die Ministerpräsidenten, 3. Jan. 1991;
Überführung von Vermögenswerten in kommunales Eigentum.- Schreiben an Dr. Hans-Jochen Vogel, Vorsitzender der SPD, sowie Heinrich Scholl, Bürgermeister der Stadt Ludwigsfelde, 8. Jan. 1991;
Alternativen zur Privatisierung der Berliner Erdgas AG, Berlin (THA-Nr. 4072).- Schreiben an Dr. Hermann Otto Solms, MdB und stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, 9. Jan. 1991;
Gesetzes über die Spaltung der von der THA-verwalteten Unternehmen (SpTrUG) (Entwurf), 15. Jan. 1991;
Privatisierung der Verbundnetz Gas AG, Böhlitz-Ehrenberg (THA-Nr. 4105).- Schreiben an G. Rocca, Generaldirektor für Wettbewerb bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaft, 16. Jan. 1991;
Sanierung des Automobilwerks Eisenach GmbH, Eisenach (THA-Nr. 828).- Schreiben an Dr. Werner Leich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen, 17. Jan. 1991;
Verkauf der Rüdersdorfer Zement GmbH, Rüdersdorf (THA-Nr. 138) an das Unternehmen Readymix.- Schreiben an Dr. Regine Hildebrandt, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg, 22. Jan. 1991;
Teilprivatisierung der baukema AG, Bau- und Gießereimaschinen, Leipzig (THA-Nr. 925), Jan. 1991
Kaufangebot für die Motimol-Mineralöl GmbH, Klaffenbach (THA-Nr. 96),Febr. 1991;
Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke Hennigsdorf GmbH (LEW), Hennigsdorf (THA-Nr. 9710).- Übernahme durch AEG.- Schreiben an Heinz Dürr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bundesbahn, 13. Febr. 1991
Organisationsanweisungen, Sept. 1990;
Hinweise zur Bildung und Funktion des Aufsichtsrates aus der Sicht der THA, 31. Okt. 1990;
Übertragung der Anteile an der Ostdeutschen Lotto-GmbH (OLG), Berlin (THA-Nr. 3506) und der Landesgesellschaften auf die neuen Bundesländer.- Schreiben an die Ministerpräsidenten, 3. Jan. 1991;
Überführung der Kapitalgesellschaften der Wasser- und Abwasserwirtschaft in das Eigentum der Gemeinden und Bundesländer.- Schreiben an die Ministerpräsidenten, 3. Jan. 1991;
Überführung von Vermögenswerten in kommunales Eigentum.- Schreiben an Dr. Hans-Jochen Vogel, Vorsitzender der SPD, sowie Heinrich Scholl, Bürgermeister der Stadt Ludwigsfelde, 8. Jan. 1991;
Alternativen zur Privatisierung der Berliner Erdgas AG, Berlin (THA-Nr. 4072).- Schreiben an Dr. Hermann Otto Solms, MdB und stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, 9. Jan. 1991;
Gesetzes über die Spaltung der von der THA-verwalteten Unternehmen (SpTrUG) (Entwurf), 15. Jan. 1991;
Privatisierung der Verbundnetz Gas AG, Böhlitz-Ehrenberg (THA-Nr. 4105).- Schreiben an G. Rocca, Generaldirektor für Wettbewerb bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaft, 16. Jan. 1991;
Sanierung des Automobilwerks Eisenach GmbH, Eisenach (THA-Nr. 828).- Schreiben an Dr. Werner Leich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen, 17. Jan. 1991;
Verkauf der Rüdersdorfer Zement GmbH, Rüdersdorf (THA-Nr. 138) an das Unternehmen Readymix.- Schreiben an Dr. Regine Hildebrandt, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg, 22. Jan. 1991;
Teilprivatisierung der baukema AG, Bau- und Gießereimaschinen, Leipzig (THA-Nr. 925), Jan. 1991
Kaufangebot für die Motimol-Mineralöl GmbH, Klaffenbach (THA-Nr. 96),Febr. 1991;
Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke Hennigsdorf GmbH (LEW), Hennigsdorf (THA-Nr. 9710).- Übernahme durch AEG.- Schreiben an Heinz Dürr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bundesbahn, 13. Febr. 1991
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS), 1995-1999
Aktenführende Organisationseinheit: P (1991)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
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