Verschiedene landesfürstliche und bischöflich Konstanzische Generalmandate (meist gedruckt)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 40 Bü 61
228
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 40 Rottenburg, Oberamt
Rottenburg, Oberamt >> Akten >> 1. Kirche und Religion (Rubrica generalis I: Ecclesiastica) >> 1.2 Pfarreien, Pfarrer, Kaplaneien, Kapläne, Pfründen, Abgaben >> 1.2.1 Allgemeines (D. 10, 15, 18, 21)
1528-1786
Enthält u.a.:
1528 Juli 16. Innsbruck
König Ferdinand verbietet den Untertanen, von den Ordensleuten ohne Bewilligung der geistlichen oder weltlichen Obrigkeit Zinsen, Gülten oder Güter zu kaufen oder zu beleihen. - Or. Pap., aufgedr. S. (nur Rest erh.), mit Unterschrift des Statthalters Graf Rudolf von Sulz.
1531 März 11. Innsbruck
König Ferdinand befiehlt den von ihren Pfründen abwesenden Priestern in der Herrschaft Hohenberg, ihre Pfründen selbst zu versehen. - Or. Pap., aufgedr. S. auf Rückseite abg., mit Unterschrift des Statthalters Graf Rudolf von Sulz
1535 Febr. 25. Innsbruck
König Ferdinand befiehlt den von ihren Pfründen abwesenden Priestern in der Stadt Rottenburg, ihre Pfründen selbst zu versehen. - Or. Pap., aufgedr. S. auf Rücks. abg., mit Unterschrift des Grafen Wilhelm zu Montfort
1574 Juni 1.
Ablaßbrief des Bischofs Mark Sittich von Konstanz um Abwendung der französischen und niederländischen Revolten und Vernichtung der türkischen Kriegsanschläge. - Druck, Pap., SmP
1590 Febr. 27
Jubiläumsablaßbrief des Bischofs Andreas von Konstanz um Erhaltung des Friedens in Frankreich. - Druck, Pap.
1596 Aug. 12. Konstanz
Hirtenbrief des Bischofs Andreas von Konstanz gegen die Türkengefahr. - Druck, Pap., SmP
1605 Aug. 16. Konstanz
Gnaden- oder Ablaßbrief des Bischofs Jakob von Konstanz wegen Erwählung Papst Pauls V. und Abwendung der Türkengefahr. - Druck, Pap., SmP
1528 Juli 16. Innsbruck
König Ferdinand verbietet den Untertanen, von den Ordensleuten ohne Bewilligung der geistlichen oder weltlichen Obrigkeit Zinsen, Gülten oder Güter zu kaufen oder zu beleihen. - Or. Pap., aufgedr. S. (nur Rest erh.), mit Unterschrift des Statthalters Graf Rudolf von Sulz.
1531 März 11. Innsbruck
König Ferdinand befiehlt den von ihren Pfründen abwesenden Priestern in der Herrschaft Hohenberg, ihre Pfründen selbst zu versehen. - Or. Pap., aufgedr. S. auf Rückseite abg., mit Unterschrift des Statthalters Graf Rudolf von Sulz
1535 Febr. 25. Innsbruck
König Ferdinand befiehlt den von ihren Pfründen abwesenden Priestern in der Stadt Rottenburg, ihre Pfründen selbst zu versehen. - Or. Pap., aufgedr. S. auf Rücks. abg., mit Unterschrift des Grafen Wilhelm zu Montfort
1574 Juni 1.
Ablaßbrief des Bischofs Mark Sittich von Konstanz um Abwendung der französischen und niederländischen Revolten und Vernichtung der türkischen Kriegsanschläge. - Druck, Pap., SmP
1590 Febr. 27
Jubiläumsablaßbrief des Bischofs Andreas von Konstanz um Erhaltung des Friedens in Frankreich. - Druck, Pap.
1596 Aug. 12. Konstanz
Hirtenbrief des Bischofs Andreas von Konstanz gegen die Türkengefahr. - Druck, Pap., SmP
1605 Aug. 16. Konstanz
Gnaden- oder Ablaßbrief des Bischofs Jakob von Konstanz wegen Erwählung Papst Pauls V. und Abwendung der Türkengefahr. - Druck, Pap., SmP
1 Bü
Archivale
Montfort, Wilhelm von; Graf
Frankreich [F]
Konstanz KN; Bischof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- 1.2 Pfarreien, Pfarrer, Kaplaneien, Kapläne, Pfründen, Abgaben (Gliederung)
- 1.2.1 Allgemeines (D. 10, 15, 18, 21) (Gliederung)