Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Herzog Erich d.Ä. Schreiben des braunschweigischen Erbmarschalls Hermann v. Oldershusen und des Kanzlers Jakob Reinhart. Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Protokolle. Niederschriften der Beschwerdepunkte. Abschiede der Verhandlungstage. Denkzettel
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3, 1614
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1529-1533
Enthält: 1529 August - 1531 Januar. Grenzirrungen zwischen Hessen und Braunschweig betr. u.a. das Dorf Vaake, das Kloster Lippoldsberg und seinen Propst Friedrich Duntemann, den neuen Stapelplatz zu Herstelle und die Bremer Schiffahrt, die Floßfähre zu Gieselwerder, die Landsässigkeit Plesses unter Braunschweig, die Wiesen des Klosters Vernawahlshausen, den Steinwerder, die Fähre bei Lippoldsberg und das Dorf Vernawahlshausen. Wiederholte Verhandlungen in Landwehrhagen, von Hessen Burkhard v. Cramm und Georg Nußpicker, von Braunschweig Hermann v. Oldershusen und Jakob Reinhart dazu abgeordnet
Enthält: Verhör von Zeugen zu Vernawahlshausen
Enthält: 1531 Juni, Juli. Neue Streitpunkte u.a. betr. den neu errichteten Zoll und die Fähre zu Hemeln und das neue Wehr auf der Schwülme. Ansetzung eines Tages nach Lippoldsberg
Enthält: Juli. Irrungen zwischen dem Kloster Lippoldsberg und einer ausgetretenen Nonne wegen ihrer Abfindung. Interzession Erichs für die Witwe Johann Kellners gegen Hermann Meisenbug
Enthält: Juli, August. Klage einiger Bürger zu Münden über Übergriffe des hessischen Vogts zu Veckerhagen Antonius Stamm
Enthält: September, Oktober. Abermalige Verhandlungen zu Landwehrhagen wegen der schwebenden Irrungen, von Hessen Adolf Rau und Georg Nußpicker dazu abgeordnet. Weitere Verhandlungen, namentlich wegen der Landsässigkeit Plesses bei der Kanzlei zu Kassel. Bericht an den Landgrafen mit der Bitte um Anweisungen
Enthält: Oktober, November. Wiederholte Interzession für die Witwe Johann Kellners. Entgegnung des Haushofmeisters Johann Meisenbug
Enthält: 1532 März. Verhör der Ältesten im Amt Gieselwerder wegen des streitigen Werderholzes (südl. Lippoldsberg)
Enthält: April. Aushilfe mit hessischen Fronfuhren zum Transport von braunschweigischem bei Christoph v. Pappenheim in Liebenau lagerndem Getreide nach Münden. Bau der Erichsburg
Enthält: Mai. Irrungen zwischen dem Kloster Mariengarten einer- und Kraft v. Bodenhausen und den v. Buttler andererseits wegen eines Forstes bei Witzenhausen
Enthält: Juni. Übergriffe des braunschweigischen Amtmanns zu Uslar Dr. Valentin Sunthausen gegen die Bewohner von Vernawahlshausen, Störung ihrer Huterechte. Verhandlung in diesen und anderen Grenzstreitigkeiten zu Lippoldsberg
Enthält: 1533 Juni. Beendigung der Grenzirrungen durch einen Stillstand, Rückgabe der Pfänder
Enthält: Juli. Interzession des Landgrafen Philipp für den Pfarrer Joachim Leimbach zu Speele
Enthält: September. Bitte des Herzogs Erich um Verfolgung einer das Amt Friedland beunruhigenden Mordbande 'die Reufte', die um Witzenhausen und Allendorf sich aufhalten soll
Enthält: Verhör von Zeugen zu Vernawahlshausen
Enthält: 1531 Juni, Juli. Neue Streitpunkte u.a. betr. den neu errichteten Zoll und die Fähre zu Hemeln und das neue Wehr auf der Schwülme. Ansetzung eines Tages nach Lippoldsberg
Enthält: Juli. Irrungen zwischen dem Kloster Lippoldsberg und einer ausgetretenen Nonne wegen ihrer Abfindung. Interzession Erichs für die Witwe Johann Kellners gegen Hermann Meisenbug
Enthält: Juli, August. Klage einiger Bürger zu Münden über Übergriffe des hessischen Vogts zu Veckerhagen Antonius Stamm
Enthält: September, Oktober. Abermalige Verhandlungen zu Landwehrhagen wegen der schwebenden Irrungen, von Hessen Adolf Rau und Georg Nußpicker dazu abgeordnet. Weitere Verhandlungen, namentlich wegen der Landsässigkeit Plesses bei der Kanzlei zu Kassel. Bericht an den Landgrafen mit der Bitte um Anweisungen
Enthält: Oktober, November. Wiederholte Interzession für die Witwe Johann Kellners. Entgegnung des Haushofmeisters Johann Meisenbug
Enthält: 1532 März. Verhör der Ältesten im Amt Gieselwerder wegen des streitigen Werderholzes (südl. Lippoldsberg)
Enthält: April. Aushilfe mit hessischen Fronfuhren zum Transport von braunschweigischem bei Christoph v. Pappenheim in Liebenau lagerndem Getreide nach Münden. Bau der Erichsburg
Enthält: Mai. Irrungen zwischen dem Kloster Mariengarten einer- und Kraft v. Bodenhausen und den v. Buttler andererseits wegen eines Forstes bei Witzenhausen
Enthält: Juni. Übergriffe des braunschweigischen Amtmanns zu Uslar Dr. Valentin Sunthausen gegen die Bewohner von Vernawahlshausen, Störung ihrer Huterechte. Verhandlung in diesen und anderen Grenzstreitigkeiten zu Lippoldsberg
Enthält: 1533 Juni. Beendigung der Grenzirrungen durch einen Stillstand, Rückgabe der Pfänder
Enthält: Juli. Interzession des Landgrafen Philipp für den Pfarrer Joachim Leimbach zu Speele
Enthält: September. Bitte des Herzogs Erich um Verfolgung einer das Amt Friedland beunruhigenden Mordbande 'die Reufte', die um Witzenhausen und Allendorf sich aufhalten soll
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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