Otto Pankok
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Presse-AdK-O 838
232 (davor: A 22)
Presse-AdK-O Akademie der Künste (Ost), Presseausschnitte
Akademie der Künste (Ost), Presseausschnitte >> 03. Mitglieder der AdK der DDR >> 3.2 Korrespondierende Mitglieder
11.01.1962 - 31.08.1989
Enthält: Westpresse Enthält auch: - Ausstellungsflyer des Internationalen Bildungswerks "Die Brücke" e.V. "Holzschnitte von Otto Pankok", 1. - 22.3.1967 - Einladungsschreiben der Otto-Pankok-Gesellschaft zur Ausstellungseröffnung im Otto-Pankok-Museum am 15.4.1978 - Einladungsschreiben der Otto-Pankok-Gesellschaft zur Ausstellungseröffnung im Otto-Pankok-Museum am 30.5.1981 - Auszug aus dem Ausstellungskatalog der Deutschen Akademie der Künste, Berlin 1961, zu Otto Pankok - Einladung der Otto-Pankok-Gesellschaft zur Sommerausstellung 1986 im Otto-Pankok-Museum Hünxe-Drevenack am 3.5.1986 - Einladung der Otto-Pankok-Gesellschaft zur Winterausstellung 1986 - 1987 im Otto-Pankok-Museum am 8.11.1986
Bereich Archive, Bibliotheken, Sammlungen, Gedenkstätten / Abteilung Information Dokumentation
77 ZA + 6 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
17.01.2027, 07:00 MEZ