Preußen, Prinz Friedrich Karl Alexander von (Bd. 2)
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BPH, Rep. 59 II, Nr. 140
BPH, Rep. 59 II Nr. 227-248
BPH, Rep. 59 II Prinz Friedrich Karl
Prinz Friedrich Karl >> 09 Korrespondenz >> 09.02 Adel P
1844 - 1846
Enthält u. a.:
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: familiäre Angelegenheiten u. a. dem König nicht gemeldete Reise des Prinzen Friedrich (III.) Wilhelm [Nikolaus Karl] von Preußen in die Sächsische Schweiz (1844), Gesundheitszustand der [Prinzessin Marie] Luise [Anna von Preußen] (1846), Reitunfall des Prinzen (1846), Reise und Aufenthalte u. a. in Stettin und Kopenhagen (Dänemark) (1844), Schwierigkeiten der Namensfindung für sein Inkognito (1844), Reisebericht von der Fahrt nach Bonn, besonders aus Thüringen und Hessen-Kassel (1846), Planung einer Reise nach Genua (1846), geheimer Aufenthalt in Paris und Reaktionen darauf (1846), bevorstehenden Reise nach Darmstadt (1846), Hofleben u. a. Umbau in Glienicke (1844), Personalunfälle und Gesundheitszustand von Ludwig Persius (1845), Beschreibung eines Besuchs von [Graf Friedrich Heinrich Ernst von] Wrangel bei Prinz [Friedrich Heinrich] Albrecht von Preußen und Wrangels Art zu reiten (1845), Geschenk eines Pferdes durch den Prinzen [Friedrich Heinrich] Albrecht von Preußen an Wrangel (1845), militärische Angelegenheiten u. a. Besichtigung der russischen Fregatte "Kamtschatka" (1845), Teilnahme an Paraden und militärischen Übungen, militärische Neigung des Kronprinzen Max[imilian (II.) Joseph] von Bayern (1846), politisches Geschehen u. a. Personalwechsel in den Ministerien (1845), Besuch der Königin Victoria von Großbritannien und Irland in Gotha (1845), religiöse Spannungen in der Rheinprovinz (1846), Charakterisierung der Rheinländer und der sog. Autonomen (1846), Unruhen in Köln und Kämpfe in Genf (1846), erster Eindruck von Bonn (1846), Leben in Bonn u. a. Schilderung von Pferderennen in Bonn (1846), Studienprogramm (1846), Besuch des Grafen Lewin Wolf[f] von Metternich zur Gracht (1846), Teilnahme an Gesellschaften (1846), Beziehung zu [Herzog Friedrich] Wilhelm [Nicolas] zu Mecklenburg[-Schwerin] (1846), Treffen mit der Königinwitwe [Adelheid Louise Theresa Caroline Amelia von Großbritannien und Irland, geb. Prinzessin von Sachsen-Meiningen] (1846), Bekanntschaft zu Eduard [August] von Brauchitsch (1846) und Erdrutsch in Unkel (1846).
Dabei:
- von Prinz Friedrich Karl Alexander von Preußen beschriebener Briefumschlag zur Entwicklung der Lage um Krakau (1846).
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: familiäre Angelegenheiten u. a. dem König nicht gemeldete Reise des Prinzen Friedrich (III.) Wilhelm [Nikolaus Karl] von Preußen in die Sächsische Schweiz (1844), Gesundheitszustand der [Prinzessin Marie] Luise [Anna von Preußen] (1846), Reitunfall des Prinzen (1846), Reise und Aufenthalte u. a. in Stettin und Kopenhagen (Dänemark) (1844), Schwierigkeiten der Namensfindung für sein Inkognito (1844), Reisebericht von der Fahrt nach Bonn, besonders aus Thüringen und Hessen-Kassel (1846), Planung einer Reise nach Genua (1846), geheimer Aufenthalt in Paris und Reaktionen darauf (1846), bevorstehenden Reise nach Darmstadt (1846), Hofleben u. a. Umbau in Glienicke (1844), Personalunfälle und Gesundheitszustand von Ludwig Persius (1845), Beschreibung eines Besuchs von [Graf Friedrich Heinrich Ernst von] Wrangel bei Prinz [Friedrich Heinrich] Albrecht von Preußen und Wrangels Art zu reiten (1845), Geschenk eines Pferdes durch den Prinzen [Friedrich Heinrich] Albrecht von Preußen an Wrangel (1845), militärische Angelegenheiten u. a. Besichtigung der russischen Fregatte "Kamtschatka" (1845), Teilnahme an Paraden und militärischen Übungen, militärische Neigung des Kronprinzen Max[imilian (II.) Joseph] von Bayern (1846), politisches Geschehen u. a. Personalwechsel in den Ministerien (1845), Besuch der Königin Victoria von Großbritannien und Irland in Gotha (1845), religiöse Spannungen in der Rheinprovinz (1846), Charakterisierung der Rheinländer und der sog. Autonomen (1846), Unruhen in Köln und Kämpfe in Genf (1846), erster Eindruck von Bonn (1846), Leben in Bonn u. a. Schilderung von Pferderennen in Bonn (1846), Studienprogramm (1846), Besuch des Grafen Lewin Wolf[f] von Metternich zur Gracht (1846), Teilnahme an Gesellschaften (1846), Beziehung zu [Herzog Friedrich] Wilhelm [Nicolas] zu Mecklenburg[-Schwerin] (1846), Treffen mit der Königinwitwe [Adelheid Louise Theresa Caroline Amelia von Großbritannien und Irland, geb. Prinzessin von Sachsen-Meiningen] (1846), Bekanntschaft zu Eduard [August] von Brauchitsch (1846) und Erdrutsch in Unkel (1846).
Dabei:
- von Prinz Friedrich Karl Alexander von Preußen beschriebener Briefumschlag zur Entwicklung der Lage um Krakau (1846).
25 Briefe, 21 Umschläge
Archivale
- gut erhaltene Wachssiegel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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