Sitzung des Rates der Stadt vom 6.6.1985
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Rep. 49, Nr. 1345
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 41. 02.01.02.41. 1985
1985
Beschluß über die Abberufung von Peter Herrferth als Direktor des Kulturhistorischen Museums mit Wirkung vom 6.6.1985.- Beschluß über die Abberufung von Herrn Müller als 1.Stellvertreter des Stadtschulrates mit Wirkung vom 14.6.1985.- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Baubilanz und Verteilung der kommunalgeleiteten Bauwirtschaft 1985 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Aufführung eines Stralsund-Programms mit dem "Thespiskarren" des Theaters (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Differenzeirung des Staatlichen Aufgaben 1986-Haushaltsplan (Ratsvorlage vorhanden)).- Beschluß über den Termin- und Organisationsplan zur Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1986 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erteilung der Gerwerbegenehmigung an Edwin Rumpel zum Betreiben eines Steinmetzbetriebes (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Maßnahmeplan zum Ratsbeschluß "Schlußfolgerungen aus dem Winter 1984/85" (Ratsvorlage vorhanden).- Informationsbericht zum Spielplan des Stralsunder Theaters für das Jahr 1986.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ