39. Sitzung des Länderausschusses der Westdeutschen Rektorenkonferenz am 22. Juni 1964 in Bad Godesberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Bü 26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988)
Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988) >> 2 Westdeutsche Rektorenkonferenz >> 2.3 Länderausschuß
1963-1964
Enthält v. a.:
Einladung, Tagesordnung mit Beilagen, Kurzprotokoll mit Beilagen: u. a. "Niederschrift über die Aussprache des Präsidenten der Westdeutschen Rektorenkonferenz, Julius Speer, mit dem Präsidenten der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder, Paul Mikat, am 15. Juni 1964 zum Problem der Lehrerbildung (Anlage 2)
Einladung, Tagesordnung mit Beilagen, Kurzprotokoll mit Beilagen: u. a. "Niederschrift über die Aussprache des Präsidenten der Westdeutschen Rektorenkonferenz, Julius Speer, mit dem Präsidenten der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder, Paul Mikat, am 15. Juni 1964 zum Problem der Lehrerbildung (Anlage 2)
1 Bü
Archivale
Handakten Theodor Eschenburg
Lehrerbildung
Ständige Konferenz der Kultusminister; Präsident
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Länderausschuß
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Präsident
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
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- 2.3 Länderausschuß (Gliederung)