Nachtgedanken und "Eine Leiche zum Dessert"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140075/101
J 25_G422_158, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Fernsehfilme
1976
Enthält:
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Fernsehsendung "Nachtgedanken"
Hans-Joachim Kulenkampff, Schauspieler und Fernsehmoderator, liest über den Begriff der Evolution von George Bernard Shaw.
0:02:00 - 0:48:40
"Eine Leiche zum Dessert" ist eine US-amerikanische Filmparodie aus dem Jahr 1976 mit Starbesetzung, die fünf berühmte Kriminalromanhelden und das sie umgebende Genre persifliert. [unvollständig]
Filmdaten:
Deutscher Titel: Eine Leiche zum Dessert
Originaltitel: Murder by Death
Produktionsland: USA
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1976
Länge: 95 Minuten
Altersfreigabe: FSK ab 12
Stab:
Regie: Robert Moore
Drehbuch: Neil Simon
Produktion: Ray Stark
Musik: Dave Grusin
Kamera: David M. Walsh
Schnitt: John F. Burnett
Besetzung:
Peter Falk: Sam Diamond
David Niven: Dick Charleston
Peter Sellers: Sidney Wang
Alec Guinness: Jamesir Bensonmum
Maggie Smith: Dora Charleston
Eileen Brennan: Tess Skeffington
James Coco: Milo Perrier
Truman Capote: Lionel Twain
Elsa Lanchester: Jessica Marbles
Richard Narita: Willie Wang
James Cromwell: Marcel
Nancy Walker: Yetta
Estelle Winwood: Miss Withers
(Wikipedia)
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Fernsehsendung "Nachtgedanken"
Hans-Joachim Kulenkampff, Schauspieler und Fernsehmoderator, liest über den Begriff der Evolution von George Bernard Shaw.
0:02:00 - 0:48:40
"Eine Leiche zum Dessert" ist eine US-amerikanische Filmparodie aus dem Jahr 1976 mit Starbesetzung, die fünf berühmte Kriminalromanhelden und das sie umgebende Genre persifliert. [unvollständig]
Filmdaten:
Deutscher Titel: Eine Leiche zum Dessert
Originaltitel: Murder by Death
Produktionsland: USA
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1976
Länge: 95 Minuten
Altersfreigabe: FSK ab 12
Stab:
Regie: Robert Moore
Drehbuch: Neil Simon
Produktion: Ray Stark
Musik: Dave Grusin
Kamera: David M. Walsh
Schnitt: John F. Burnett
Besetzung:
Peter Falk: Sam Diamond
David Niven: Dick Charleston
Peter Sellers: Sidney Wang
Alec Guinness: Jamesir Bensonmum
Maggie Smith: Dora Charleston
Eileen Brennan: Tess Skeffington
James Coco: Milo Perrier
Truman Capote: Lionel Twain
Elsa Lanchester: Jessica Marbles
Richard Narita: Willie Wang
James Cromwell: Marcel
Nancy Walker: Yetta
Estelle Winwood: Miss Withers
(Wikipedia)
0'48
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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